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How Pictures Complete Us: The Beautiful, the Sublime, and the Divine
Trotz der Wunder der digitalen Welt gibt es immer noch Rekordzahlen von Besuchern, die sich Zeichnungen und Gemälde in Galerien ansehen. Warum eigentlich? Worin besteht der Zauber, den Bilder auf uns ausüben? Dieses Buch liefert eine provokante Erklärung, indem es argumentiert, dass einige Bilder eine besondere Art von Schönheit und Erhabenheit besitzen, die ästhetische Transzendenz bieten.
Sie führen uns in unserer Vorstellungskraft über unsere endlichen Grenzen hinaus und rufen sogar ein Gefühl des Göttlichen hervor. Eine solche ästhetische Transzendenz stellt eine Beziehung zum Höchsten her und vervollständigt uns psychologisch.
Philosophen und Theologen erklären dies manchmal als eine Wirkung der Kunst, aber How Pictures Complete Us zeichnet sich dadurch aus, dass es aufzeigt, wie diese Erfahrung in Bildstrukturen und -stilen verkörpert wird. Anhand detaillierter Erörterungen von Kunstwerken von der Renaissance bis zur Postmoderne untersucht Paul Crowther die gesamte Bandbreite des Schönen und Erhabenen im Kontext sowohl der gegenständlichen als auch der abstrakten Kunst und bietet unerwartete Einblicke in vertraute Phänomene wie ideale Schönheit, Bildperspektive und das, was Bilder überhaupt sind.