
Fending for Ourselves: Youth in Zimbabwe, 1980-2020
Simbabwe feierte seine Unabhängigkeit vor etwas mehr als 40 Jahren. Das Land ist zwar nicht mehr jung, aber seine Bevölkerung ist es auf jeden Fall: über 60 % sind unter 35 Jahre alt.
Es ist daher von entscheidender Bedeutung, die Perspektiven und Erfahrungen junger Menschen zu verstehen. Fending for Ourselves" gibt einen Überblick über die jüngste Geschichte und die Lebenswirklichkeit junger Menschen in Simbabwe und bietet eine Reihe herausragender Autoren, die sich mit Fragen der Bildung, Beschäftigung und Arbeit, der städtischen Erfahrung, der Beteiligung an der informellen Wirtschaft, der psychischen Gesundheit und der politischen Aktivität befassen.
Wichtig ist, dass die Sammlung die aufeinanderfolgenden Generationen von Jugendlichen in Simbabwe untersucht, um zu zeigen, wie sich Ideen, Erfahrungen und Reaktionen auf den sozialen, politischen und wirtschaftlichen Kontext im Laufe der Zeit verändert haben. Viele der Probleme, mit denen die Jugend in den letzten 40 Jahren konfrontiert war, waren traumatisch und erschütternd - körperliche und seelische Misshandlung, abnehmende Beschäftigungs- und Bildungschancen, Armut, Krankheit und Verlust der Hoffnung -, aber diese Sammlung unterstreicht die Handlungsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit der jungen Menschen in Simbabwe und zeigt, wie sie Wege gefunden haben, sich auf dem politischen, sozialen und wirtschaftlichen Terrain zurechtzufinden, auf dem sie sich bewegen.