Bewertung:

Das Buch „16 Ways of Looking at a Photograph“ von Claire Raymond untersucht die philosophischen, historischen und soziologischen Aspekte der Fotografie und lädt die Leser dazu ein, kritisch über das Medium nachzudenken. Während viele Rezensenten die Tiefe und den umfassenden Charakter von Raymonds Analyse loben, kritisieren einige, dass sich die Texte wiederholen und schwer verdaulich sind.
Vorteile:⬤ Gründliche Erforschung der Fotografie aus verschiedenen Perspektiven (technisch, kulturell, historisch und künstlerisch)
⬤ Aufschlussreiche Analysen und Kommentare
⬤ Fördern das kritische Denken über Fotografie
⬤ Zugänglich sowohl für Enthusiasten als auch für diejenigen, die mit dem Thema nicht vertraut sind
⬤ Verbessern die Wertschätzung der fotografischen Kunst
⬤ Gut ausgewählte Illustrationen.
⬤ Der Text kann sich wiederholen und verworren sein
⬤ manche finden den Stil undurchdringlich
⬤ es fehlt an praktischen fotografischen Techniken
⬤ könnte von einer weiteren Bearbeitung profitieren.
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
16 Ways of Looking at a Photograph: Contemporary Theories
Mit seinem zugänglichen und fesselnden Schreibstil untersucht 16 Ways of Looking at a Photograph: Contemporary Theories die Schlüsselkonzepte, die die Interpretation der Fotografie und die Fotografie selbst geprägt haben.
Es beginnt mit zwei wichtigen Erfindungen - der Entwicklung des fotografischen Negativs und der Möglichkeit, mehrere Abzüge herzustellen - und betrachtet dann verschiedene Theorien aus dem neunzehnten, zwanzigsten und einundzwanzigsten Jahrhundert. Jahrhundert.
Das Buch schließt mit einem Ausflug in die Theorie der "Post-Fotografie": das Argument, dass sich im digitalen Zeitalter die Fotografie als solche verändert hat.