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C.H. Yadon: and the Vanishing Theological Past in Oneness Pentecostalism
Von den purpurnen Salbeigebieten des amerikanischen Westens bis zu den Kanzeln der Einheits-Pfingstkirchen repräsentiert der zum Cowboy gewordene Prediger C. Haskell Yadon ein wichtiges Überbleibsel einer verschwindenden Vergangenheit.
Dies ist der dritte Teil einer Trilogie, die darauf abzielt, Aspekte dieser verschwindenden Vergangenheit für die Nachwelt zu erhalten. Diese Studie rekonstruiert das Leben und den Werdegang von C. H.
Yadon und legt vor allem seine Theologie und seine Vorstellungen vom Glauben dar. Stillschweigend, unwillig, Konflikte auszulösen, und durch seinen entschiedenen Mangel an formaler Bildung und theologischer Ausbildung gehemmt, ist Yadon dennoch eine auffällige Figur in den weitgehend unbekannten und ignorierten Kapiteln der amerikanischen Religionsgeschichte und des Denkens. Thomas A.
Fudge hat auf der Grundlage seiner zahlreichen Predigten, veröffentlichten Arbeiten, unveröffentlichten Papiere und der Aussagen derer, die ihn am besten kannten, eine bedeutende theologische Biografie eines ungewöhnlichen Mannes vorgelegt. Gestützt auf 32 reichhaltige Anhänge, die größtenteils aus Yadons Feder stammen, und 157 Fotos, die Aspekte seines langen Lebens beleuchten, stellt dieses Buch die revisionistische Geschichtsschreibung und die geschönte Theologisierung in Frage, die die religiöse Bewegung, der Yadon den größten Teil seines Lebens gewidmet hat, charakterisiert haben. Wer die geschichtliche und theologische Entwicklung der Einheits-Pfingstbewegung verstehen will und sich für die verschwindende Vergangenheit interessiert, sollte sich mit dem Leben und Denken von C.
H. Yadon vertraut machen.