Bewertung:

Das Buch bietet eine eingehende Untersuchung des Natürlichen Sittengesetzes, die sich auf verschiedene philosophische Perspektiven stützt. Es unterstreicht die Bedeutung des Verständnisses von Moral in Bezug auf die Vorstellungen von Gott und Wissen und argumentiert für die Notwendigkeit einer Rückbesinnung auf grundlegende ethische Prinzipien.
Vorteile:Das Buch bietet interessante Themen und einen umfassenden Überblick über das Natürliche Sittengesetz. Der Autor Owen Anderson hat es gut geschrieben und fesselt den Leser auf effektive Weise. Viele finden das Material unterhaltsam und regt zum Nachdenken an.
Nachteile:Einige Leser haben das Buch vielleicht nicht freiwillig gelesen, da es manchmal in akademischen Kreisen vorgeschrieben ist. Dies ist jedoch kein allgemeiner Nachteil, da die Meinungen über den Inhalt je nach persönlichem Interesse variieren können.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
The Natural Moral Law: The Good After Modernity
Das natürliche Sittengesetz argumentiert, dass das Gute bekannt sein kann und dass daher das Sittengesetz, das als Grundlage für menschliche Entscheidungen dient, verstanden werden kann.
Owen Anderson geht historisch durch antike, moderne und postmoderne Denker und untersucht die Überzeugungen über das Gute und wie es bekannt ist und wie solche Überzeugungen die Behauptungen über das Moralgesetz formen. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob der Skeptizismus postmoderner Denker auf eine Weise beantwortet werden kann, die die Wissensansprüche über das Gute bewahrt.
In Anbetracht des Versagens moderner Denker, Vernunft und das Gute korrekt zu artikulieren, und der Reaktion postmoderner Denker auf dieses Versagen argumentiert Anderson, dass es erkennbare Denkmuster über das Gute gibt, von denen einige zu falschen Dichotomien führen. Das Buch schließt mit einer Überlegung, wie ein moralisches Gesetz aussehen könnte, wenn das Gute richtig identifiziert wird.