Bewertung:

Das Buch ist sehr empfehlenswert für Leser, die grundlegende Überzeugungen und Weltanschauungen im Kontext des heutigen politischen Klimas verstehen wollen. Es regt die Leser dazu an, darüber nachzudenken, was selbstverständlich ist und wie das moderne Denken versagt hat, und fördert so die Einheit und das Wachstum als Bürger.
Vorteile:Das Buch ist aufschlussreich und regt zum kritischen Nachdenken über politische Überzeugungen und Grundlagendokumente wie die Verfassung und die Unabhängigkeitserklärung an. Es wird als zeitgemäß und relevant für das Verständnis der aktuellen politischen Debatten angesehen.
Nachteile:In den Rezensionen wurden keine spezifischen Nachteile genannt, aber zu den potenziellen Nachteilen könnte gehören, dass einige Leser den Inhalt als schwierig empfinden könnten oder dass seine Relevanz auf eher spezifische Kontexte beschränkt ist.
(basierend auf 2 Leserbewertungen)
The Declaration of Independence and God: Self-Evident Truths in American Law
"Selbstverständliche Wahrheiten" war ein tiefgründiges Konzept, das die Verfasser der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung verwendeten, um auf ihre Rechte und ihre Freiheit von einer repressiven Regierung zu pochen.
Wie kam es dazu, dass dieser aufklärerische Begriff der selbstverständlichen Menschenrechte in diesem historischen Dokument verwendet wurde, und was ist seine wahre Bedeutung? In The Declaration of Independence and God zeichnet Owen Anderson das Konzept des selbstverständlichen Schöpfers in der Rechtsgeschichte Amerikas nach. Ausgehend von der Unabhängigkeitserklärung betrachtet Anderson sowohl die Anfechtung des Gottesglaubens durch Denker wie Thomas Paine und amerikanische Darwinisten als auch die Abwandlung des Gottesbegriffs durch Theologen wie Charles Finney und Paul Tillich.
Durch die einzigartige Verbindung von Geschichte, Philosophie und Recht eröffnet dieses Buch spannende neue Wege für das Studium der amerikanischen Rechtsgeschichte.