Bewertung:

In diesem Buch von Chris Wright werden schwierige theologische Fragen im Zusammenhang mit Leiden, dem Bösen und der Bibelauslegung erörtert, wobei ein praktischer und zugänglicher Stil beibehalten wird. Rezensenten schätzen den durchdachten und fundierten Ansatz des Autors, der Klarheit und Einsicht in schwierige Themen bietet, was es zu einer empfehlenswerten Lektüre für alle macht, die ein tieferes Verständnis des Glaubens und der Heiligen Schrift suchen.
Vorteile:⬤ Das Buch ist benutzerfreundlich und zugänglich
⬤ es behandelt schwierige theologische Themen mit Bedacht
⬤ bietet Klarheit über komplexe Themen wie Leiden und das Böse
⬤ gut recherchiert und mit einer reichhaltigen theologischen Perspektive
⬤ ermutigt die Leser, sich mit dem Material auseinanderzusetzen
⬤ bietet eine hoffnungsvolle und demütige Perspektive auf den Glauben
⬤ enthält eine Vielzahl von Perspektiven
⬤ viele Leser empfanden es als prägend und bejahend.
⬤ Einige fanden Abschnitte des Buches weniger fesselnd oder sich wiederholend
⬤ bestimmte theologische Ansichten mögen nicht für jeden geeignet sein, insbesondere für Menschen mit anderen Überzeugungen
⬤ einige Leser waren der Meinung, dass das Buch nicht alle aufgeworfenen Fragen gründlich beantwortet
⬤ es gab Kommentare, dass das Buch für bestimmte Zielgruppen zu konservativ sei
⬤ andere waren der Meinung, dass es einige Themen hätte vertiefen können.
(basierend auf 67 Leserbewertungen)
The God I Don't Understand: Reflections on Tough Questions of Faith
Wenn wir ehrlich sind, müssen wir zugeben, dass es viele Dinge gibt, die wir über Gott nicht verstehen.
Wir haben keine endgültigen Antworten auf die tiefgreifenden Probleme des Lebens, und diejenigen, die behaupten, sie hätten sie, leben wahrscheinlich in einem gewissen Wahnzustand. Es gibt in unserem christlichen Glauben Bereiche, die jenseits der schärfsten Gelehrsamkeit oder sogar der tiefsten geistlichen Übungen liegen.
Für viele Menschen werfen diese Probleme so viele Fragen und Unsicherheiten auf, dass der Glaube selbst zu einem Kampf wird und die Person und der Charakter Gottes selbst in Frage gestellt werden. Chris Wright ermutigt uns, uns den Grenzen unseres Verständnisses zu stellen und den Schmerz und die Trauer anzuerkennen, die sie oft verursachen können. Aber gleichzeitig möchte er, dass wir wie der Psalmist in Psalm 73 sagen können: "Aber das ist schon in Ordnung.
Gott hat letztlich das Sagen, und ich kann darauf vertrauen, dass er die Dinge in Ordnung bringt. In der Zwischenzeit werde ich meinem Gott nahe bleiben, ihn zu meiner Zuflucht machen und weiter von seinen Taten erzählen.".