Bewertung:

Das Buch ist eine umfassende Geschichte der Medizin, die ihre Entwicklung von antiken Praktiken bis hin zu modernen Fortschritten detailliert beschreibt. Es betont die Rolle von Patienten, Ärzten und verschiedenen Krankheiten im Laufe der Zeit und bietet eine umfassende Erzählung, die fesselnd und informativ ist, obwohl es auch für schlechte Bearbeitung und eine gewisse Veralterung des Inhalts kritisiert wird.
Vorteile:Gründliche Untersuchung der Medizingeschichte, fesselnder Erzählstil, umfassende Abdeckung der globalen medizinischen Praktiken, Liebe zum Detail, nützlich für Medizinstudenten und Fachleute, und umfangreiche Referenzen vorhanden.
Nachteile:Schlechtes Lektorat mit zahlreichen Tippfehlern und Irrtümern, dichte Informationsfülle, die manche Leser überfordern könnte, gelegentlicher Mangel an Konzentration auf interessante Einzelschicksale, und das Buch könnte sich veraltet anfühlen, da neuere Entwicklungen in der Medizin fehlen.
(basierend auf 72 Leserbewertungen)
The Greatest Benefit to Mankind: A Medical History of Humanity
Gefeiert als „eine bemerkenswerte Leistung“ (Boston Globe) und als „ein Triumph: gleichzeitig unterhaltsam und lehrreich, witzig und zum Nachdenken anregend...
ein großartiges und durch und durch fesselndes Buch“ (Los Angeles Times), bietet uns Roy Porters Darstellung der Geschichte der Medizin wie nie zuvor die Möglichkeit, ihre Kultur und Wissenschaft sowie ihre Kosten und ihren Nutzen für die Menschheit zu bewerten. Porter untersucht die Entwicklung der Medizin vor dem Hintergrund der umfassenderen religiösen, wissenschaftlichen, philosophischen und politischen Überzeugungen der Kultur, in der sie sich entwickelt, und spannt den Bogen von den Krankheiten der Jäger und Sammler bis zu den jüngsten Bedrohungen durch AIDS und Ebola, von der klar definierten Überzeugung des hippokratischen Eids bis zu den verworrenen ethischen Dilemmata der modernen Medizin.
Dieses Buch, das eine Fundgrube historischer Überraschungen bietet, ist „auf Anhieb zum einbändigen Standardwerk auf seinem Gebiet geworden“ (The Lancet).