Bewertung:

In den Rezensionen zu „The Raven“ werden die zeitlose Anziehungskraft und die reichhaltige Sprache hervorgehoben, und viele Leser äußern sich anerkennend über Edgar Allan Poes meisterhafte Erzählweise. Unzufriedenheit herrscht jedoch über die Kindle-Version, die aufgrund von Tippfehlern und fehlenden Illustrationen als unvollständig oder schlecht präsentiert empfunden wird.
Vorteile:⬤ Fesselnde und lebendige Erzählung
⬤ zeitloser Klassiker mit poetischer Schönheit
⬤ schnelle und angenehme Lektüre
⬤ weckt starke Emotionen
⬤ reiche Charakter- und Szenenentwicklung.
⬤ Probleme mit der Kindle-Version, einschließlich vager Produktbeschreibungen und potenziell fehlender Inhalte
⬤ typografische Fehler
⬤ Enttäuschung darüber, dass der zusätzliche Inhalt eine Probe aus einem längeren Werk ist und nicht das, was erwartet wurde.
(basierend auf 799 Leserbewertungen)
The Raven
... Quoth the Raven, ""Nevermore.
"Der Rabe" ist ein klassisches erzählendes Gedicht des amerikanischen Schriftstellers Edgar Allan Poe. Das Gedicht wurde erstmals im Januar 1845 veröffentlicht und ist für seine Musikalität, seine stilisierte Sprache und seine übernatürliche Atmosphäre bekannt. Es erzählt vom mysteriösen Besuch eines sprechenden Raben bei einem verzweifelten Liebhaber, der den langsamen Absturz des Mannes in den Wahnsinn nachzeichnet.
Der Geliebte, der oft als Student identifiziert wird, beklagt den Verlust seiner Liebe Lenore. Der Rabe, der auf einer Pallas-Büste sitzt, scheint seine Verzweiflung durch die ständige Wiederholung des Wortes "Nimmermehr" noch zu verstärken.
"Das Gedicht bedient sich einer Reihe volkstümlicher, mythologischer, religiöser und klassischer Bezüge. Poe behauptete, das Gedicht sehr logisch und methodisch geschrieben zu haben, mit der Absicht, ein Gedicht zu schaffen, das sowohl den kritischen als auch den populären Geschmack anspricht, wie er in seinem 1846 erschienenen Aufsatz "The Philosophy of Composition" erklärte.
"Das Gedicht wurde zum Teil durch einen sprechenden Raben im Roman Barnaby Rudge inspiriert: A Tale of the Riots of 'Eighty" von Dickens.