Bewertung:

Devil May Care von Sebastian Faulks ist eine Fortsetzung der James-Bond-Reihe, der es gelingt, den Ton und den Stil der Originalwerke von Ian Fleming einzufangen. Die Geschichte enthält klassische Bond-Elemente wie einen exzentrischen Bösewicht, Action und Romantik und spielt hauptsächlich in den 1960er Jahren. Während viele Kritiken den Roman für seine fesselnde Handlung und sein authentisches Gefühl loben, konzentrieren sich einige Kritiken auf seine derivative Natur, Probleme mit dem Tempo und unterentwickelte Charaktere.
Vorteile:⬤ Fängt die Stimme und den Stil von Ian Fleming gut ein.
⬤ Fesselnde Handlung mit klassischen Bond-Elementen wie einem exzentrischen Bösewicht und internationalen Eskapaden.
⬤ Findet bei Bond-Fans Anklang, bietet Nostalgie und Vertrautheit.
⬤ Rasant und unterhaltsam, macht Spaß zu lesen.
⬤ Bewahrt die Kontinuität mit früheren Bond-Romanen.
⬤ Einige Charaktere werden als unterentwickelt oder abgeleitet empfunden.
⬤ Die Handlung wirkt formelhaft und wenig originell, da sie sich auf bekannte Tropen stützt.
⬤ Probleme mit dem Tempo, besonders in der Mitte, wo die Geschichte durchhängt.
⬤ Gemischte Kritiken zu Humor und Dialogen, wobei einige Zeilen flach ausfallen.
⬤ Gelegentliche Unstimmigkeiten zwischen amerikanischem und britischem Englisch im Sprachgebrauch.
(basierend auf 276 Leserbewertungen)
Devil May Care
Es sind die Swinging Sixties und eine Flut von Rauschgift strömt nach Großbritannien.
Der finstere Industrielle Dr. Julius Gorner wird als Quelle identifiziert, und James Bond wird mit den Ermittlungen beauftragt.
Die Spur führt Bond nach Paris und dann nach Persien - wo ihn die schönen und rätselhaften Zwillinge Scarlett und Poppy zu Gorners geheimer Wüstenzentrale führen.