Bewertung:

Das Buch ist eine gut aufgenommene Untersuchung der Strafverfolgung in den texanischen Bezirken, die sich insbesondere auf den historischen Kontext und die Geschichten des Sheriffs Vail Ennis konzentriert. Die Leser schätzen die detaillierte Darstellung der Herausforderungen und Realitäten, mit denen die Strafverfolgung in der Vergangenheit konfrontiert war.
Vorteile:Anschaulich und informativ, historische Authentizität, gut geschriebene Erzählung, fesselnd für alle, die sich für die texanische Geschichte interessieren, spricht Leser mit persönlichen Verbindungen zum Thema an, schnelle Lieferung.
Nachteile:Manche mögen die raue Natur der Strafverfolgung in der Vergangenheit als beunruhigend empfinden.
(basierend auf 9 Leserbewertungen)
The Texas Sheriff: Lord of the County Line
Der Texas Sheriff wirft einen frischen, farbenfrohen und aufschlussreichen Blick auf die texanische Strafverfolgung in den Jahrzehnten vor 1960. In der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts war das ländliche Texas ein seltsamer, oft gewalttätiger und komplizierter Ort. Jahrhunderts, Blutsverwandtschaften machten einen Unterschied, und die Rassentrennung wurde immer noch rigoros durchgesetzt.
Die Bürger erwarteten von ihrem Bezirkssheriff, dass er sowohl die örtlichen Bräuche als auch die staatlichen Gesetze einhielt. Er musste den Wählern bei ihren persönlichen Problemen helfen, die oft wenig oder gar nichts mit der Strafverfolgung zu tun hatten. Der Sheriff auf dem Lande war der "Mr. Fixit" seines Bezirks, der "gute alte Junge" und der Herr über eine komplizierte ländliche Gesellschaft.
Auf der Grundlage von Primärquellen und ausführlichen Interviews erforscht Thad Sitton die doppelte Natur der texanischen Sheriffs und zeigt ihre weitreichende Macht, sowohl Gutes zu tun als auch das Gesetz zu missbrauchen.