Bewertung:

Das Buch „My Kinda Livin'“ hat für seine aufschlussreiche Darstellung des Lebens in Osttexas, insbesondere bei den Bewohnern des Big Thicket, überwältigend positive Kritiken erhalten. Die Leser schätzen die Nostalgie, die kulturelle Genauigkeit und die persönlichen Verbindungen zu ihren Familiengeschichten, die das Buch hervorruft. Die Geschichten und Charaktere, die in dem Buch vorgestellt werden, kommen bei denjenigen gut an, die Wert auf Eigenständigkeit und traditionelle Lebensweisen legen. Es scheint jedoch einige Schwierigkeiten zu geben, Kopien des Buches zu erhalten.
Vorteile:Die Leser empfinden das Buch als nostalgisch, kulturell authentisch und informativ, da es einen aufschlussreichen Einblick in das Leben der Bewohner von Osttexas bietet. Es wird gelobt, weil es das Selbstvertrauen und die Unabhängigkeit der Menschen beschreibt und durch viele persönliche Anekdoten und Verbindungen nachvollziehbar macht. Der Text wird als fesselnd und inspirierend beschrieben.
Nachteile:Einige Nutzer weisen auf Schwierigkeiten bei der Beschaffung von Exemplaren des Buches hin, was darauf schließen lässt, dass es möglicherweise nicht überall erhältlich ist. Die Rezensionen sind zwar überwiegend positiv, aber es werden auch keine spezifischen Nachteile genannt, was auf eine insgesamt hohe Akzeptanz schließen lässt.
(basierend auf 7 Leserbewertungen)
Backwoodsmen: Stockmen and Hunters Along a Big Thicket River Valley
Backwoodsmen: Stockmen and Hunters along a BIg Thicket Valley“ (Hinterwäldler: Viehzüchter und Jäger in einem Dickichttal) präsentiert eine detaillierte Sozialgeschichte der Viehzüchter, Jäger und Waldarbeiter im Hinterland des Neches River im Südosten von Texas. Von den Städtern im Hochland des Südens als „Cracker“, „Pineys“, „Sandhiller“ und „Nester“ bezeichnet, wurden die Hinterwäldler des Südens von Historikern oft abgetan. Eines der ersten Werke, das diese Stereotypen in Frage stellte, war Frank Owsleys Plain Folk of the Old South (1949). In Backwoodsmen folgt Thad Sitton Owsleys Viehzüchtern und Kleinbauern bis ins zwanzigste Jahrhundert.
Wie in Teilen der Appalachen haben auch im Neches Valley viele Elemente der jahrhundertealten Lebensweise der Viehzüchter und Jäger bis in die 1960er Jahre überlebt. In dem Gebiet, das die frühen Siedler „Big Thicket“ oder „Big Woods“ nannten, war alles außerhalb der eingezäunten Felder nach altem Brauch „open range“, ein bewaldetes Allmendegebiet, in dem Schweine, Rinder und Hinterwäldler frei umherstreifen konnten. Und das taten sie auch - nicht nur Viehzüchter mit ihren „Rooter Hogs“ und „Woods Cattle“, sondern auch Tir Cutters, Graumoos-Sammler, Jäger, Fallensteller, Fischer und Schwarzbrenner. Sitton beschreibt detailliert ihre täglichen Aktivitäten und stützt sich dabei hauptsächlich auf mündliche Interviews, die er mit Dutzenden von Holzfällern aus dem Neches Valley führte. Am Rande der Flussbetten, am Ende der Landstraßen, fand der Autor seine Geschichte, die in den Erinnerungen der Menschen am Neches River noch immer lebendig ist.