Bewertung:

Die Rezensionen heben die starke Entwicklung der Charaktere und die fesselnde Erzählweise in Chris Nicksons „The Anchoress of Chesterfield“ hervor, das einen mittelalterlichen Krimi präsentiert, der die Leser in seinen Bann zieht. Einige Kritiker bemängeln jedoch das Tempo und die Vorhersehbarkeit der Handlung.
Vorteile:Starke Charakterentwicklung und Beziehungen, gut recherchierte historische Details, fesselnde und eindringliche Erzählung, spannende und unterhaltsame Handlung und ein Gefühl von Realismus in Bezug auf den Schauplatz und die Figuren.
Nachteile:Einige Rezensenten fanden die Handlung vorhersehbar, beklagten sich über zu viel Spannung und bemängelten Probleme mit dem Tempo. Außerdem gab es kleinere grammatikalische Fehler und Bedenken wegen historischer Ungenauigkeiten bei Details wie essbaren Kastanien.
(basierend auf 26 Leserbewertungen)
The Anchoress of Chesterfield, Volume 4: A John the Carpenter Mystery
John, der Schreiner, ist froh, die Untersuchung des Todes hinter sich zu lassen. Seit sechs Jahren ist er zufrieden mit der Arbeit mit Holz.
Sein Leben sieht wohlhabend aus, aber die Zeiten werden immer hoffnungsloser. Dann wird er vom Gerichtsmediziner vorgeladen, um den mysteriösen Tod einer Ankerin zu untersuchen, einer religiösen Frau, die in enger Abgeschiedenheit lebte. Sie ist ermordet worden.
Ihr Vater ist ein wichtiger Landbesitzer in der Gegend, ein Mann mit Einfluss bei der Krone. Er ist verzweifelt, und das Geld, das er John anbietet, um den Mörder zu finden, kann seine Probleme lösen und seiner Familie ein Leben in Wohlstand ermöglichen.
Doch der Weg zur Wahrheit führt John ins Herz der Reichen und zurück in die Geschichte, an Orte, an denen er nicht willkommen ist und sein eigenes Leben in Gefahr ist. Kann er den Mörder finden? Und was wird passieren, wenn er es nicht tut?