Bewertung:

Derzeit gibt es keine Leserbewertungen. Die Bewertung basiert auf 2 Stimmen.
Moving the Needle: What Tight Labor Markets Do for the Poor
Diese zeitgemäße Untersuchung zeigt, wie anhaltend angespannte Arbeitsmärkte die Beschäftigungsaussichten und Lebenschancen der am stärksten gefährdeten Haushalte Amerikas verbessern.
Die meisten Untersuchungen zur Armut konzentrieren sich auf die Schäden, die durch anhaltende Arbeitslosigkeit verursacht werden. Aber was passiert, wenn es viele Arbeitsplätze gibt und Arbeitskräfte schwer zu finden sind? Moving the Needle“ untersucht, wie eine sehr niedrige Arbeitslosigkeit die Löhne am unteren Ende der Skala anhebt, die Sozialleistungen verbessert, die berufliche Laufbahn verlängert und die Arbeitslosen in einen boomenden Arbeitsmarkt zieht.
Auf der Grundlage von mehr als siebzig Jahren quantitativer Daten sowie von Interviews mit Arbeitgebern, Arbeitssuchenden und langjährigen Bewohnern armer Stadtteile untersuchen Katherine S. Newman und Elisabeth S. Jacobs die dauerhaftesten positiven Folgen angespannter Arbeitsmärkte. Sie betrachten auch die Schattenseiten einer überhitzten Wirtschaft, die zu steigenden Mieten und Abwanderung führen kann. Moving the Needle“ ist ein dringender und origineller Aufruf zur Umsetzung von Maßnahmen, die die derzeitige Dynamik aufrechterhalten und auf mögliche künftige Abschwächungen vorbereiten.