Bewertung:

Das Buch „The Stars, Like Dust“ von Isaac Asimov wird im Allgemeinen als unterhaltsame Lektüre empfunden, die frühe Science-Fiction-Themen wie politische Intrigen und Rebellion aufgreift. Es bietet ein klassisches Weltraumopern-Setting mit bemerkenswerten Charakteren, obwohl einige Rezensenten erwähnen, dass es den Charakteren an Tiefe fehlt und die Dialoge manchmal unbeholfen wirken. Trotz einiger Kritikpunkte schätzen viele Leser die fesselnde Handlung und ihre Fähigkeit, den Test der Zeit zu bestehen.
Vorteile:⬤ Tolle Lektüre
⬤ fesselnde Handlung mit Wendungen
⬤ unterhaltsame Charakterdynamik
⬤ fängt die Essenz der klassischen Weltraumoper ein
⬤ zeigt frühe Science-Fiction-Themen und politische Intrigen
⬤ ausgezeichnet als Einführung in Asimovs Werk.
⬤ Den Charakteren fehlt es an Tiefe und sie wirken eindimensional
⬤ einige Klischees sind vorhanden
⬤ Dialoge können unbeholfen sein
⬤ dem Plot fehlt die Brillanz, die in Asimovs späteren Werken zu finden ist
⬤ er wirkt in einigen Aspekten veraltet.
(basierend auf 199 Leserbewertungen)
The Stars, Like Dust
Das erste Buch der Reihe Galaktisches Imperium, dem spektakulären Vorläufer der klassischen Foundation-Reihe, von einem der einflussreichsten Science-Fiction-Autoren der Geschichte, Isaac Asimov. Sein Name war Biron Farrill und er war Student an der Universität der Erde.
Er stammte aus einem der hilflosen Nebula-Königreiche und musste mit ansehen, wie seine Heimatwelt vom Planeten Tyrann erobert und kontrolliert wurde - einem skrupellosen, barbarischen Imperium, das eine Dynastie der Grausamkeit und Herrschaft über die Sterne errichtete. Farrills eigener Vater war hingerichtet worden, weil er versucht hatte, sich der Tyrann-Diktatur zu widersetzen, und nun versuchte jemand, Biron zu töten.
Aber warum? Seine einzige Hoffnung auf Überleben bestand darin, von der Erde zu fliehen und sich der Rebellion anzuschließen, die sich Gerüchten zufolge irgendwo in den Königreichen formieren sollte. Doch sobald er sich den Freiheitskämpfern anschloss, musste er sich gegen Verrat von allen Seiten wehren und stand vor der schwierigsten aller Entscheidungen: entweder die Frau zu verraten, die er liebte, oder die Revolution, die die letzte Hoffnung für die Zukunft war.