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The Twelfth Hour
The Twelfth Hour (1907) ist ein Roman von Ada Leverson. Nachdem sie sich als Journalistin und Autorin von Kurzgeschichten etabliert hatte, veröffentlichte Leverson ihren Debütroman mit mäßigem Erfolg.
In ihrer unterhaltsamen und mühelos witzigen Prosa zeichnet Leverson ein atemberaubendes Porträt der Edwardianischen Ära, einer Zeit, in der sich Hoffnung und relativer Frieden für viele als wohlhabend erwiesen. Leverson, die oft mit ihrem engen Freund Oscar Wilde verglichen wird, ist eine jüdische Pionierin und eine einzigartige und erfrischende Stimme in der englischen Literatur. Felicity, Sylvia und Savile Crofton bekommen alle den Druck zu spüren, der auf junge Leute der Oberschicht ausgeübt wird, um klug zu heiraten.
Mit 25 Jahren scheint Felicity einen guten Ehemann gefunden zu haben, einen Mann von Wohlstand und gesellschaftlichem Ansehen, der bei näherem Hinsehen mehr an Freizeit als an Liebe interessiert zu sein scheint. Entschlossen, nicht in eine ähnlich unglückliche Ehe zu stürzen, hofft ihre 20-jährige Schwester Sylvia, den Wunsch ihres Vaters, den Millionär Mr.
Ridokanski zu heiraten, zu vereiteln. Obwohl er erst 16 Jahre alt ist, ist der Eton-Schüler Savile in eine berühmte Opernsängerin verliebt - aus der Ferne -, fühlt sich aber auch verpflichtet, die Zuneigung von Dolly Clive, einem Mädchen in seinem Alter, zu erwidern. Die Crofton-Geschwister, die sich in ihren eigenen Herzensnöten wiederfinden, hecken einen Plan aus, um ihr eigenes Glück, die Zufriedenheit ihres Vaters und das, was junge Menschen der Gesellschaft schuldig sind, zu erreichen.
The Twelfth Hour ist eine humorvolle Geschichte über Romantik und Begehren von Ada Leverson, einer unterschätzten Schriftstellerin der Edwardianischen Ära. Mit einem wunderschön gestalteten Einband und einem professionell gesetzten Manuskript ist diese Ausgabe von Ada Leversons The Twelfth Hour ein klassisches Werk der britischen Literatur, das für moderne Leser neu interpretiert wurde.