Bewertung:

In den Rezensionen wird „A Leadership Paradox“ als wertvolle Ressource für Führungskräfte und Change Agents hervorgehoben, die Einblicke in die Differenzierung von Führung und emotionales Bewusstsein bietet. Das Buch verbindet theoretische Konzepte mit praktischen Beispielen, was es nachvollziehbar und anwendbar macht, auch wenn der Text manchmal zu theoretisch sein kann.
Vorteile:Das Buch bietet wertvolle Einblicke für Führungskräfte, ermutigt zu einem bewussteren Umgang mit Führung, enthält nachvollziehbare Beispiele und ist gut strukturiert, was das Verständnis erleichtert. Es stellt die traditionellen Ansichten über Kontrolle in der Führung in Frage und fördert stattdessen den Einfluss.
Nachteile:Der Text kann manchmal sehr theoretisch sein, was für manche Leser, die eine direkte Anleitung suchen, eine Herausforderung darstellen könnte.
(basierend auf 2 Leserbewertungen)
A Leadership Paradox: Influencing Others by Defining Yourself
Eine Grundannahme in der meisten Literatur über Führung ist, dass einige wenige die vielen kontrollieren müssen. Diese Annahme führt zu einem Streben nach Macht, aber mit einer Entweder-Oder-Denkweise: Wenn ich Macht habe, dann dürfen andere nicht so viel haben wie ich, sonst sind sie eine Bedrohung.
Wenn Organisationen ängstlich sind, sind sie nur begrenzt lern- und veränderungsfähig. Es gibt einen alternativen, paradoxen Weg, Führung zu verstehen. Eine Führungskraft ist am effektivsten, wenn sie nicht andere kontrolliert, sondern sich selbst definiert.
Für Führungskräfte ist es von entscheidender Bedeutung, sich ihren Ängsten zu stellen, ihre Annahmen in Frage zu stellen und so in der Lage zu sein, ihre Selbstwahrnehmung zu verändern. A Leadership Paradox skizziert eine solche alternative Sichtweise von Führung und bietet ein Modell für eine differenzierte Führung.