Bewertung:

Das Buch „Frauen, die wir begraben haben, Frauen, die wir verbrannt haben“ von Rachel Louise Snyder hat gemischte Kritiken von Lesern erhalten, die die zu Herzen gehende Erzählung und die tiefgründigen Themen Überleben, Widerstandsfähigkeit und Vergebung zu schätzen wissen. Viele fanden die Memoiren sowohl nostalgisch als auch erschütternd, sie riefen eine breite Palette von Emotionen hervor und regten zum persönlichen Nachdenken an. Einige Leserinnen und Leser waren jedoch der Meinung, dass das Buch nicht ihren Erwartungen entsprach oder dass es in bestimmten Bereichen an Tiefe fehlte.
Vorteile:Tief emotionale und bewegende Memoiren, die eine Vielzahl von Gefühlen hervorrufen.
Nachteile:Die Autorin teilt ihre Erfahrungen mit Authentizität und schildert persönliche Nöte, wie den Verlust ihrer Mutter und ihre schwierige Erziehung.
(basierend auf 46 Leserbewertungen)
Women We Buried, Women We Burned: A Memoir
Von der Autorin des bahnbrechenden und preisgekrönten Buches "No Visible Bruises" (Keine sichtbaren blauen Flecken), einem fesselnden Memoirenbuch über Überleben, Selbstfindung und Vergebung, das Leser fesseln wird, die Tara Westovers "Educated" und Jeanette Walls "The Glass Castle" geliebt haben.
Seit Jahrzehnten ist Rachel Louise Snyder eine leidenschaftliche Verfechterin, die über die dunkelsten sozialen Probleme berichtet, die das Leben von Frauen beeinflussen. Women We Buried, Women We Burned ist ihre eigene Geschichte.
Snyder war acht Jahre alt, als ihre Mutter starb und ihr verzweifelter Vater die Familie in eine evangelikale, sektenähnliche Existenz am anderen Ende des Landes stieß. Wütend und rebellisch wurde sie im Alter von 16 Jahren von der Schule und von zu Hause verwiesen. Rachel lebte in ihrem Auto und war auf Fremde angewiesen. Sie gab sich als Erwachsene aus, redete sich ins College ein und reiste schließlich um die ganze Welt.
Das Überleben wurde zu ihrem Reporter-Thema. An Orten wie Indien, Tibet und Niger interviewte sie Menschen, die das Unvorstellbare durchgemacht hatten. In Kambodscha, wo sie sechs Jahre lang lebte, beobachtete sie, wie ein Land mit den Schrecken seiner eigenen jüngeren Geschichte zurechtkam. Als sie mit ihrer eigenen Familie in die USA zurückkehrte, eröffnete sich ihr eine neue Perspektive auf alte Familienwunden und die Chance auf Heilung an einem ganz unerwarteten Ort.
Women We Buried, Women We Burned" ist ein eindringlicher Bericht über Snyders Weg von der jugendlichen Ausreißerin zur Reporterin über die globale Epidemie häuslicher Gewalt und verkörpert die transformative Kraft der Resilienz.