Bewertung:

Das Buch erforscht die historische Entwicklung von Shri Ganesha und seine Beziehung zu anderen Kosmologien, wie die der Dogon und der Ägypter. Während es gründliche Informationen präsentiert und das Interesse an weiterer Forschung weckt, finden einige Leser es irreführend und ohne wissenschaftliche Substanz.
Vorteile:⬤ Informativ und interessant
⬤ bietet eine historische Perspektive
⬤ setzt wissenschaftliche Details mit Symbolik in Beziehung
⬤ weckt weiteres Interesse an verwandten Quellen.
⬤ Irreführender Titel
⬤ konzentriert sich nicht ausreichend auf Ganesha
⬤ wird von einigen Lesern als langweilig empfunden
⬤ ist zu sehr auf den Dogon-Stamm fixiert
⬤ nicht wissenschaftlich fundiert.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
Ganesha: The Scientific Symbolism of a Hindu God
Der hinduistische Elefantengott Ganesha ist vielleicht die populärste aller antiken Gottheiten und stand daher im Mittelpunkt vieler populärer Mythen.
Seine sehr interessante Symbolik ist jedoch auch von zentraler Bedeutung für die alten Schöpfungsvorstellungen in Indien. Während Ganesha in Indien erst seit den späten Jahrhunderten v.
Chr. bekannt ist, bringen ihn vergleichende Studien mit alten afrikanischen und ägyptischen Konzepten in Verbindung, die Tausende von Jahren früher entstanden sind. Diese Bezüge liefern uns einen sinnvollen Kontext für Ganeshas Symbolik, die in eindeutig wissenschaftlichen Begriffen beschrieben wird.
Sie verbinden seine verschiedenen Inkarnationen, Attribute und Ikonen mit der Dynamik der Energie - genau derjenigen, von der die moderne Wissenschaft sagt, dass sie den Konzepten der materiellen Schöpfung zugrunde liegt. Diese Dynamiken, zusammen mit wichtigen Hinweisen, die in der alten Sprache und im Mythos aufgedeckt wurden, ermöglichen es, einen sinnvollen Ursprungsmythos für Ganesha neu zu formulieren, und zwar in der gleichen Form, die er ursprünglich gehabt haben mag.