Bewertung:

Das Geständnis von John Grisham ist ein höchst fesselnder Justizthriller, der die Komplexität und Ungerechtigkeit der Todesstrafe anhand der Geschichte eines unschuldig in der Todeszelle sitzenden Mannes und des Geständnisses des wahren Mörders beleuchtet. Der Roman verbindet eine spannende Erzählung mit einer kritischen Betrachtung des Strafrechtssystems, insbesondere in Texas.
Vorteile:Der Roman ist gut geschrieben, hat fesselnde Charaktere und eine fesselnde Handlung. Die Leser finden, dass der Roman zum Nachdenken anregt, insbesondere über Fragen der Todesstrafe. Viele schätzen Grishams Fähigkeit, Unterhaltung mit einer ernsten Botschaft über das Rechtssystem zu verweben. Das Tempo des Buches wird allgemein gelobt, und viele sind der Meinung, dass es sich um einen spannenden Roman handelt, der von Anfang bis Ende fesselt.
Nachteile:Einige Leser sind der Meinung, dass sich das Ende hinzieht und nicht den spannenden Abschluss bietet, den man nach dem Aufbau erwartet hatte. Kritiker bemängeln auch einen Mangel an Nuancen und eine eindimensionale Darstellung der gegensätzlichen Ansichten über die Todesstrafe. Außerdem finden einige, dass Grishams politische Perspektive zu offensichtlich ist, was zu einer gefühlten Predigt führt, die der Erzählung abträglich ist.
(basierend auf 3325 Leserbewertungen)
Confession
Ein unschuldiger Mann steht kurz vor seiner Hinrichtung.
Nur ein schuldiger Mann kann ihn retten. Travis Boyette ist ein Mörder.
Im Jahr 1998 entführte, vergewaltigte und erwürgte er in der kleinen osttexanischen Stadt Sloan eine beliebte Highschool-Cheerleaderin. Er vergrub ihre Leiche, damit sie nie gefunden würde, und wartete dann ab, bis Polizei und Staatsanwaltschaft Donte Drumm verhafteten.