Gewöhnliche Notizen

Bewertung:   (4,8 von 5)

Gewöhnliche Notizen (Christina Sharpe)

Leserbewertungen

Zusammenfassung:

Das Buch bietet eine tiefgründige und schöne Erkundung der schwarzen Identität durch eine Reihe von persönlichen und intellektuellen Reflexionen. Es zeichnet sich durch die einzigartigen Einsichten des Autors, fesselnde Erzählungen und eine Mischung aus Erfahrungen aus, die es zu einer nachdenklichen Lektüre machen, die dem Leser im Gedächtnis bleibt.

Vorteile:

Atemberaubend schöner Schreibstil, einzigartige Perspektive auf Ethnie und Freiheit, tiefe Einblicke in das Leben der Schwarzen und bewegende persönliche Geschichten, insbesondere über die Mutter der Autorin.

Nachteile:

Kann aufgrund der zum Nachdenken anregenden Natur langsam zu lesen sein, was ein längeres Verweilen im Text erfordern kann.

(basierend auf 3 Leserbewertungen)

Originaltitel:

Ordinary Notes

Inhalt des Buches:

Die von der Kritik gefeierte Autorin von In the Wake, Christina Sharpe, ist eine brillante Denkerin, die die Brutalität unserer gegenwärtigen Arrangements unbeirrt zur Kenntnis nimmt ... und dennoch immer einen Weg zu Schönheit und Möglichkeiten findet (Saidiya Hartman).

Ordinary Notes ist ein einzigartiges Werk, das tiefgreifende Fragen zum Verlust und zu den Formen des schwarzen Lebens, die sich daraus ergeben, erforscht. In einer Reihe von 248 Notizen, die beim Lesen an Bedeutung gewinnen, verwebt Christina Sharpe gekonnt Artefakte aus der Vergangenheit - öffentliche und persönliche - mit gegenwärtigen Realitäten und möglichen Zukünften und entwirft so ein eindringliches Porträt der alltäglichen schwarzen Existenz. Die Themen und Töne, die auf diesen Seiten anklingen - manchmal geht es um Sprache, Schönheit und Erinnerung, manchmal um Geschichte, Kunst, Fotografie und Literatur - widmen sich stets mit erlesener Sorgfalt den gewöhnlichen und außergewöhnlichen Dimensionen des schwarzen Lebens.

Im Mittelpunkt von Ordinary Notes steht die unauslöschliche Präsenz der Mutter der Autorin, Ida Wright Sharpe. "Im Haus meiner Mutter habe ich gelernt zu sehen", schreibt Sharpe. "Ich habe im Haus meiner Mutter gelernt, nicht zu sehen... Meine Mutter schenkte mir eine Liebe zur Schönheit, eine Liebe zu den Worten." Mit Hilfe dieser Gaben und anderer Sichtweisen bringt Sharpe immer wieder einen Chor von Stimmen und Erfahrungen auf die Seite. Sie praktiziert eine Ästhetik der Schönheit als Methode", sammelt Einträge aus einer Gemeinschaft von Denkern für ein Wörterbuch der unübersetzbaren Schwärze" und untersucht rigoros Orte der Erinnerung und des Gedenkens. Und dabei schmiedet sie eine brillante neue literarische Form, die so vielseitig ist wie die Wege des Schwarzen Seins, die sie nachzeichnet.

Weitere Daten des Buches:

ISBN:9780374604486
Autor:
Verlag:
Sprache:Englisch
Einband:Hardcover

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