Bewertung:

Die Rezensionen zu „Hammers in the Wind“ heben ein fesselndes Fantasy-Abenteuer hervor, das reich an Charakterentwicklung und Handlungswendungen ist, obwohl viele Leser erhebliche Probleme mit dem Lektorat und dem Schreibstil feststellen, die das Gesamterlebnis beeinträchtigen.
Vorteile:Eine fesselnde Geschichte mit gut entwickelten Charakteren. Die Handlung bietet viele Wendungen und macht das Buch zu einer fesselnden Lektüre. Spricht Fans von Fantasy und Abenteuer an und erinnert an Serien wie „Eragon“.
Nachteile:Viele Beschwerden über schlechtes Lektorat und grammatikalische Fehler. Der Schreibstil wird oft als langweilig empfunden, was dazu führt, dass man nicht richtig in die Geschichte eintauchen kann. Einige Leser äußerten ihre Frustration über die Komplexität der Handlung und die Anzahl der eingeführten Charaktere, was zu Verwirrung führte.
(basierend auf 157 Leserbewertungen)
Hammers in the Wind
Die dunklen Götter, die vor Jahrtausenden verbannt wurden, haben unermüdlich versucht, zurückzukehren und die Welt von Malweir ihrem Willen zu unterwerfen.
Ihre Agenten durchstreifen die Welt auf der Suche nach willensschwachen Menschen. Nur durch Korruption und Chaos können ihre Herrscher zurückkehren.
Es beginnt im nördlichen Königreich Delranan in der Nacht, in der König Badrons Burg angegriffen, sein einziger Sohn ermordet und seine Tochter entführt wird. Wütend führt er sein Königreich in den Krieg gegen das benachbarte Rogscroft. Eine kleine Schar von Helden wird zusammengestellt, um die Prinzessin zu finden und sicher zurückzubringen, aber nicht alles ist so, wie es scheint.
Badron gerät unter die Herrschaft der Dae'shan, unsterblicher Agenten der dunklen Götter, und beginnt unwissentlich den letzten Feldzug, der Malweir zu willigen Dienern des Bösen machen wird. Es beginnt in Delranan.