Bewertung:

Das Buch „Ich und mein Vater“ von Paul O'Neill erforscht die tiefe Bindung zwischen Paul und seinem Vater, wobei der Baseball als Hintergrund dient. Es wird wegen seiner emotionalen Tiefe, der unterhaltsamen Erzählweise und der Einblicke in familiäre Beziehungen, insbesondere den Einfluss des Vaters auf den Sohn, sehr positiv aufgenommen. Die Leser schätzen die Mischung aus persönlichen Anekdoten und beruflichen Erfahrungen, die das Buch sowohl für Baseballfans als auch für diejenigen interessant macht, die auf der Suche nach aussagekräftigen Reflexionen über Elternschaft sind. Einige Leser merkten jedoch an, dass das Buch manchmal etwas unkonzentriert wirkt und vielleicht nicht für diejenigen geeignet ist, die keine Fans von O'Neill oder den Yankees sind.
Vorteile:⬤ Starke emotionale Verbindung zwischen Paul und seinem Vater
⬤ Gut geschriebene und unterhaltsame Geschichten aus der Sicht eines Spielers
⬤ Bietet wertvolle Einblicke in die Vater-Sohn-Beziehung
⬤ Spricht Baseball-Fans an, insbesondere Yankees-Fans
⬤ Fesselnder und herzlicher Schreibstil
⬤ Leicht zu lesen und unterhaltsam für ein breites Publikum.
⬤ Könnte für diejenigen, die keine Fans von Paul O'Neill oder den Yankees sind, nicht ansprechend sein
⬤ Einige Leser fanden den Inhalt füllend und manchmal unkonzentriert
⬤ Enthält kleinere Ungenauigkeiten, wie z. B. einen Tippfehler in Bezug auf ein wichtiges Spiel
⬤ Nicht bahnbrechend in Bezug auf neue Informationen.
(basierend auf 29 Leserbewertungen)
Me and My Dad: A Baseball Memoir
Paul O'Neill war das unbestrittene Herz und die Seele der New York Yankees, die von 1993 bis 2001 viermal die World Series gewannen.
O'Neill verkörperte das Team-Motto von harter Arbeit und gutem Sportsgeist, Eigenschaften, die ihm sein Freund, Vertrauter, lebenslanges Vorbild und größter Fan vermittelte: sein Vater Chick O'Neill. In Me and My Dad schreibt O'Neill aus dem Herzen heraus über den Mann, der in ihm die Liebe zum Spiel und die Entschlossenheit, immer sein Bestes zu geben, geweckt hat.
O'Neill erinnert sich an die Höhepunkte seiner eigenen erstaunlichen Karriere: die Berufung durch die Cincinnati Reds in die Major League, seine erste World Series, sein Wechsel zu den Yankees - und die Teilnahme an deren letzten Meisterschaftsgewinnen. Er denkt auch an den frühen Tod seines Vaters während der World Series 1999 und an den Abschied, den ihm die Fans bei seinem letzten Spiel im Yankee Stadium zollten.