Bewertung:

Light When It Comes von Chris Anderson erforscht die ignatianische Praxis des Examens und bietet eine facettenreiche Sicht auf Themen wie Freude und Dunkelheit im Leben. Während einige Leser den meditativen und reflexiven Ansatz schätzen, empfinden andere das Buch als verwirrend und beschreiben es als durcheinander gewürfelte Collage von Vignetten, die die beabsichtigte Botschaft nicht wirksam vermitteln. Insgesamt ruft das Buch eine Reihe von Reaktionen hervor, von denen, die tiefe Freude und Einsichten in seinen Seiten finden, bis hin zu denen, die meinen, dass es ihm an Kohärenz und Klarheit mangelt.
Vorteile:Das Buch bietet tiefe Reflexionen über Spiritualität und Gottes Gegenwart im Alltag. Viele Leserinnen und Leser finden es wunderschön geschrieben, meditativ und anregend, mit einem reichen Gebrauch der Sprache. Es hilft den Lesern erfolgreich, den wichtigen Momenten im Leben mehr Aufmerksamkeit zu schenken und das eigene Gebetsleben zu verbessern. Die einzigartige Struktur ermöglicht es den Lesern, komplexe Ideen leichter zu verdauen.
Nachteile:Einige Leser sind der Meinung, dass das Buch eine unzusammenhängende Sammlung persönlicher Vignetten ist, die ihre Themen nicht effektiv voranbringt. Die Kritiker sind der Meinung, dass es der Erzählung an Kohärenz fehlt und dass es schwer sein kann, einen Bezug herzustellen, was es schwierig macht, persönliche Einsichten mit allgemeineren spirituellen Prinzipien zu verbinden. Einige Leser äußerten auch eine Abneigung gegen den Schreibstil des Autors.
(basierend auf 14 Leserbewertungen)
Light When It Comes: Trusting Joy, Facing Darkness, and Seeing God in Everything
Wie man Freude und spirituelle Bedeutung in den kleinen Momenten des Lebens findet.
Wir alle haben Momente der Freude, Momente, die uns irgendwie bewegen, spirituelle Momente, die wir nicht genau benennen können. Aber dann eilen wir weiter und vergessen sie bald. In diesem Buch ermutigt Chris Anderson uns, uns an solche Momente zu erinnern und sie zu teilen. Was er schreibt, wird Leser inspirieren, die verletzt sind, zweifeln oder auf der Suche nach Weisheit und Sinn in ihrem Leben sind.
Ausgehend von einer alten Gebetstradition, dem Examen des Gewissens, regt Anderson die Leser an, eine Bestandsaufnahme ihrer eigenen Erfahrungen zu machen. Er zeigt, wie das Examen als einfache, aber wirkungsvolle Methode dienen kann, sich an Momente des Lichts, des Kampfes und der Freude zu erinnern. Und wie klein oder flüchtig diese Momente auch sein mögen, durch sie ruft Gott uns immer und begegnet uns.