
Masculinity, Intersectionality and Identity: Why Boys (Don't) Dance
Diese einzigartige Sammlung, international und innovativ in ihrem Umfang, analysiert die dynamischen Spannungen zwischen Männlichkeit und Tanz. Unter dem Blickwinkel der Intersektionalität untersucht das Buch, warum trotz aufkeimender populärer und zeitgenössischer Darstellungen einer Normalisierung tanzender Männlichkeiten einige Jungen nicht tanzen und warum viele derjenigen, die tanzen, Mühe haben, dabei zu bleiben.
Die Themen Identität, Männlichkeit und Intersektionalität ziehen sich wie ein roter Faden durch den konzeptionellen Rahmen des Buches: Bildung und Schule, Kulturen und Identitäten im Tanz. Doug Risner und Beccy Watson haben unter Einbeziehung empirischer Studien, qualitativer Untersuchungen und reflexiver Darstellungen einen einzigartigen Band mit Originalbeiträgen etablierter und aufstrebender Wissenschaftler zusammengestellt, um die künftige Ausrichtung der interdisziplinären Tanzwissenschaft und der tanzpädagogischen Forschung zu bestimmen. Der Umfang des Buches umfasst mehrere verwandte Disziplinen wie Gender Studies, Queer Studies, Kulturwissenschaften, Performance Studies und Soziologie.
Der Band richtet sich an Tänzer, Pädagogen, Forscher, Wissenschaftler, Studenten, Eltern und Betreuer von tanzenden Jungen. Der Inhalt ist auf mehreren Ebenen zugänglich und eignet sich sowohl für Studierende im Grundstudium in den Bereichen Tanz, Tanzpädagogik und Bewegungswissenschaft als auch für Doktoranden, die sich mit Tanz, Pädagogik, Gendertheorie und Unterrichtspraxis auseinandersetzen wollen.