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Food as a Human Right: Combatting Global Hunger and Forging a Path to Food Sovereignty
Ernährungssouveränität - das Recht der Völker, frei von Monopolisierung oder Bedrohung selbst über ihre Ernährung und Landwirtschaft zu bestimmen - ist der Weg zur Beendigung des weltweiten Hungers. Dieses Buch nähert sich dem Thema aus einer lösungsorientierten Perspektive und erörtert konkrete politische Maßnahmen, die die Souveränität oder Kontrolle über die eigenen Nahrungsquellen als eine Lösung vorsehen, die zwar umstritten ist, aber vielversprechender ist als die Maßnahmen internationaler Organisationen und Handelsabkommen.
Der Zugang zu sicheren, gesunden Lebensmitteln ist eine ethische Verantwortung der Nationen der Welt, nicht nur ein Recht der Elite oder der Reichen. Dieses Buch unterstreicht die Notwendigkeit, eine Politik zu formulieren, die die Probleme der Armut und des Hungers auf einer humaneren und sinnvolleren Ebene angeht. Die Kapitel sind thematisch gegliedert und basieren auf Themen wie Ernährungssicherheit, Ernährungssouveränität, Menschenrechte und Nachhaltigkeit, die sich auf das globale Ernährungssystem konzentrieren.
Konkrete Fallstudien liefern Beispiele für die Problematik des weltweiten Hungers und der Armut. In seiner Gesamtheit informiert das Buch die Leser darüber, wie sich ihr Lebensmittelkonsum negativ auf die Armen in der Welt auswirken kann, während die abschließenden Kapitel Lösungen zur Linderung der Probleme im globalen Ernährungssystem anbieten.