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New Men: Manliness in Early America
1782 schrieb J. Hector St. John de Crvecoeur: "Was ist denn der Amerikaner, dieser neue Mensch? Er ist ein Amerikaner, der all seine alten Vorurteile und Sitten hinter sich lässt und durch die neue Lebensweise, die er angenommen hat, neue erhält." Indem sie ihre europäischen Sitten über Bord warfen, waren diese Pioniere, so de Crvecoeur, die Verkörperung einer neuen Kultur, Gesellschaft, Wirtschaft und eines neuen politischen Systems. Doch inwieweit prägte die Männlichkeit den Charakter und die Institutionen des frühen Amerika? Und welche Rolle spielten Rasse, ethnische Zugehörigkeit und Klasse bei der Herausbildung von Männlichkeit?
Thomas A. Foster und seine Mitarbeiter setzen sich in New Men mit diesen Fragen auseinander und zeigen auf, wie die kolonialen und revolutionären Bedingungen neue Standards für britisch-amerikanische Männlichkeit hervorbrachten. Die Aufsätze in diesem Sammelband konzentrieren sich auf indianische, afrikanische und europäische Männlichkeiten in Britisch-Amerika von den Anfängen in Jamestown bis zur Revolution und behandeln Themen, die von der Sklaverei bis zur Philanthropie und von der Satire bis zur Kriegsführung reichen. Sie zeigen, wie die wirtschaftlichen, politischen, sozialen, kulturellen und religiösen Bedingungen des frühen Amerikas Ideale der Männlichkeit formten und von ihnen geformt wurden.
Mitwirkende: Susan Abram, Tyler Boulware, Kathleen Brown, Trevor Burnard, Toby L. Ditz, Carolyn Eastman, Benjamin Irvin, Janet Moore Lindman, John Gilbert McCurdy, Mary Beth Norton, Ann Marie Plane, Jessica Choppin Roney, und Natalie A. Zacek.