Bewertung:

Das Buch „Partners, Not Rivals“ von Minow hat wegen seines Mangels an kohärenter Analyse und Klarheit zum Thema Privatisierung negative Kritiken erhalten. Die Leser sind der Meinung, dass der Text schlecht organisiert ist und sich wiederholt, und dass er keine aufschlussreichen Lösungen oder eine klare Definition von Schlüsselbegriffen wie „öffentliches Gut“ bietet.
Vorteile:Das Buch ist reichlich mit Endnoten versehen, was einige Leser als nützlich empfinden könnten. Es versucht, sich mit einschlägigen Studien und Erhebungen zu befassen.
Nachteile:Dem Buch fehlt eine umfassende Analyse des Themas, es bietet keine Lösungen, ist schlecht gegliedert und liest sich eher wie eine Sammlung zusammengefasster Quellen als ein zusammenhängender Text. Schlüsselbegriffe werden mehrdeutig und ohne klare Definitionen verwendet, und der Text wird als repetitiv und wenig erhellend empfunden.
(basierend auf 2 Leserbewertungen)
Partners Not Rivals: Privatization and the Public Good
Was passiert, wenn private Unternehmen, gemeinnützige Organisationen und religiöse Gruppen das verwalten, was früher der Staat tat - Bildung, Strafjustiz, Rechtsdienste und Wohlfahrtsprogramme? In diesem wichtigen Buch befasst sich die renommierte Rechtswissenschaftlerin Martha Minow mit dieser erstaunlich unreflektierten Veränderung unseres öffentlichen Lebens und zeigt, wie man sich vor den Gefahren der Privatisierung schützen kann, um unsere Grundfreiheiten zu bewahren.