Bewertung:

Die Buchserie um Imogen Quy von Jill Paton Walsh kommt im Allgemeinen gut an und zeichnet sich durch einen charmanten Schreibstil und fesselnde Handlungen aus. Die Leserinnen und Leser schätzen die gemütliche, vornehme Atmosphäre, die sie bietet, und ziehen oft Vergleiche zu klassischen Autoren wie Agatha Christie und Dorothy Sayers. Einige Leserinnen und Leser sind jedoch der Meinung, dass bestimmte Handlungen und Charakterisierungen fehlen, insbesondere im letzten Teil der Serie.
Vorteile:Charmanter und unterhaltsamer Schreibstil, gut entwickelte, komplexe Handlungen, interessante und glaubwürdige Charaktere, insbesondere Imogen Quy; ansprechend für Fans von Krimis mit mildem Ton. Der Stil erinnert an klassische britische Krimiautoren und macht das Buch zu einer erholsamen und entspannenden Lektüre.
Nachteile:Die Qualität der Reihe ist uneinheitlich; einige Bücher haben weniger ansprechende Charaktere oder unglaubwürdige Handlungen. Einige Leser waren der Meinung, dass bestimmte Teile langweilig waren, dass es ihnen an Tiefe in der Charakterentwicklung fehlte oder dass sie unsympathische Nebenfiguren hatten.
(basierend auf 45 Leserbewertungen)
Debts of Dishonour - A Riveting Mystery set in Cambridge
In der Hoffnung, eine großzügige Spende zu erhalten, lädt das St.
Agatha's College in Cambridge den sagenhaft reichen Sir Julius Farran zu einem Abendessen ein. Der Abend ist für alle eine Katastrophe, außer für Imogen Quy: Farran bittet sie, für ihn zu arbeiten.
Sie lehnt ab, doch als Farran plötzlich und schockierend stirbt, muss sie der Sache nachgehen. Sein Tod hinterlässt ein großes Loch in den Konten seiner Firma, das den finanziellen Ruin für St. Agatha's bedeuten könnte.
Um ihr College zu retten, beginnt Imogen, einen kühlen Blick auf die Erben, Angestellten und Feinde des Finanziers zu werfen. Was ist richtig am Tod von Sir Julius? Was ist falsch daran? Und warum ist er geschehen? Immerhin reimt sich ihr Name auf "warum".