Bewertung:

Die Rezensionen zu „A Presumption of Death“ von Jill Paton Walsh zeigen eine Mischung aus Wertschätzung und Enttäuschung unter den Lesern, die mit der ursprünglichen Lord Peter Wimsey-Reihe von Dorothy Sayers vertraut sind. Viele loben zwar Walshs Fähigkeit, die damalige Zeit und die Figuren, insbesondere Harriet Vane, lebendig werden zu lassen, stellen aber auch fest, dass sich der Ton und die Darstellung der Figuren im Vergleich zu Sayers' Werk deutlich verändert haben. Einige Leser fanden das Buch fesselnd und gut recherchiert, während andere der Meinung waren, dass es den Charme und den Witz der Originalserie vermissen ließ, insbesondere bei der Darstellung von Lord Peter.
Vorteile:Die Leser lobten die komplizierte Handlung und die Entwicklung der Charaktere, insbesondere die von Harriet Vane. Der historische Kontext der Kriegszeit in Großbritannien wurde als Stärke hervorgehoben, die der Geschichte Tiefe verleiht. Auch der Schreibstil und der Erzählfluss wurden gelobt, was das Buch zu einem Lesevergnügen für Fans des Genres macht.
Nachteile:Kritiker wiesen darauf hin, dass das Buch den für Sayers' Stil charakteristischen skurrilen Charme und Humor vermissen lässt. Viele waren der Meinung, dass Lord Peter Wimsey als ein Schatten seiner selbst dargestellt wird, dem es an seinem üblichen Witz und seiner Persönlichkeit mangelt. Die Abwesenheit von Lord Peter über weite Teile des Romans und wahrgenommene Mängel in der Charakterkonsistenz waren häufige Kritikpunkte.
(basierend auf 290 Leserbewertungen)
Presumption of Death - A Gripping World War II Murder Mystery
Kehren Sie zurück in ein goldenes Zeitalter des Glamours, der Morde und Intrigen, in einem fesselnden Roman von einem unserer beliebtesten Krimiautoren.