Bewertung:

Das Buch „Tod im Zion-Nationalpark“ von Randi Minetor schildert detailliert und respektvoll die verschiedenen Arten, wie Besucher im Park tödlich verunglückt sind. Es verbindet Erzählungen mit warnenden Geschichten und unterstreicht die Bedeutung der Sicherheit beim Genießen der Natur. Die Leser schätzen die gut recherchierten Informationen und den sorgfältigen Umgang mit sensiblen Themen, auch wenn manche meinen, es fehle an Tiefe bei persönlichen Geschichten und technischen Details.
Vorteile:⬤ Fesselnder Schreibstil, der ein Gleichgewicht zwischen Geschichten und sachlichen Informationen schafft
⬤ gut recherchiert mit wertvollen Quellenangaben
⬤ respektvolle Darstellung der Opfer
⬤ hilfreiche Sicherheitstipps
⬤ informative und warnende Geschichten über die Gefahren des Parks
⬤ gut für diejenigen, die mit dem Zion National Park vertraut sind.
⬤ Einige Leser fanden das Buch unübersichtlich und oberflächlich
⬤ es enthält möglicherweise nicht genügend persönliche Details über die Opfer
⬤ es wurden Bindungsprobleme (falsche Seiten) festgestellt
⬤ es fehlt an eingehenden technischen Aspekten der Unfälle
⬤ es ist möglicherweise nicht blutig genug für diejenigen, die intensivere Geschichten erwarten.
(basierend auf 23 Leserbewertungen)
Death in Zion National Park: Stories of Accidents and Foolhardiness in Utah's Grand Circle
Morbide, aber seltsam faszinierende Berichte Im Jahr 2015 kam eine Gruppe von sieben Wanderern ums Leben, als eine plötzliche Überschwemmung den Keyhole Canyon im Zion-Nationalpark heimsuchte. Zuvor hatte der steile, enge Weg nach Angels Landing mindestens fünf Todesopfer gefordert.
Zahlreiche Menschen haben festgestellt, dass hochgelegene, exponierte Stellen im Zion - wie z. B.
die Rim Trails - bei Gewittern schlechte Orte sind. Death in Zion National Park versammelt einige der ergreifendsten Berichte über unglückliche Ereignisse in der Geschichte des Parks, die durch Naturgewalten oder menschliche Dummheit verursacht wurden.