
VIV En El Cerro Mariposa (I Lived on Butterfly Hill)
Jetzt auch auf Spanisch erhältlich!
Die Welt einer Elfjährigen wird durch politische Unruhen auf den Kopf gestellt in dieser "lyrisch ambitionierten Geschichte von Exil und Wiedervereinigung" (Kirkus Reviews) eines preisgekrönten Dichters, die auf wahren Begebenheiten in Chile beruht.
Celeste Marconi ist eine Träumerin. Sie lebt friedlich mit ihren Freunden, Nachbarn und ihrer Familie in der idyllischen Stadt Valparaiso in Chile - bis eines Tages Kriegsschiffe im Hafen gesichtet werden und Schulkameraden ohne ein Wort aus dem Unterricht verschwinden. Celeste weiß nicht genau, was vor sich geht, aber eines ist klar: Niemand ist sicher, nicht mehr.
Das Land wurde von einer Regierung übernommen, die Künstler, Demonstranten und jeden, der den Bedürftigen hilft, als subversiv" und gefährlich für die Zukunft Chiles einstuft. Also müssen Celestes Eltern - ihre gebildeten, großzügigen, freundlichen Eltern - untertauchen, bevor auch sie "verschwinden". Bevor sie das tun, schicken sie Celeste nach Amerika, um sie zu schützen.
Während Celeste sich an ihr neues Leben in Maine gewöhnt, hört sie nie auf, von Chile zu träumen. Aber selbst nachdem die Demokratie in ihrem Heimatland wiederhergestellt ist, bleiben Fragen offen: Werden ihre Eltern wieder aus ihrem Versteck auftauchen? Wird sie jemals wieder wirklich sicher sein?
Diese multikulturelle Ode an die Macht der Revolution, des Wortes und der Liebe ist sowohl unauslöschlich mutig als auch herzzerreißend anmutig. Sie ist durchdrungen von der Geschichte von Pinochets katastrophaler Machtübernahme in Chile und basiert auf vielen wahren Ereignissen.