Bewertung:

Das Buch „Wie Gott zu Jesus wurde“ dient einer Reihe von konservativen Wissenschaftlern als Gegenargument zu Bart Ehrmans Werk. Während es gründliche und wissenschaftliche Antworten auf Ehrmans Behauptungen zur Göttlichkeit Jesu bietet, vermissen einige Leser eine objektive historische Analyse und einen schnoddrigen Stil, der von der Ernsthaftigkeit des Themas ablenken kann. Insgesamt richtet sich das Buch in erster Linie an diejenigen, die bereits mit seinen theologischen Ansichten übereinstimmen.
Vorteile:Das Buch enthält exzellente Recherchen und gründliche Widerlegungen von Ehrmans Theorien, mit starken Argumenten von angesehenen Wissenschaftlern. Es enthält aufschlussreiche Endnoten und Verweise, um seine Behauptungen zu untermauern, und eignet sich gut für Studenten, Pastoren und an theologischen Debatten Interessierte. Mehrere Kapitel werden wegen ihrer Wissenschaftlichkeit und Klarheit besonders gelobt.
Nachteile:Einige Leser kritisieren das Buch wegen seines schnoddrigen Tons und der Ad-hominem-Angriffe auf Ehrman und meinen, es fehle ein seriöser akademischer Ansatz, und es könne sich überstürzt anfühlen. Der Schreibstil könnte diejenigen abschrecken, die eine wissenschaftlichere und nuanciertere Diskussion suchen. Darüber hinaus wird die Struktur des Buches als unzusammenhängend und wenig kohärent kritisiert, ebenso wie das Fehlen einer direkten Auseinandersetzung mit Ehrmans stärksten Argumenten.
(basierend auf 121 Leserbewertungen)
How God Became Jesus: The Real Origins of Belief in Jesus' Divine Nature---A Response to Bart Ehrman
In seinem jüngsten Buch How Jesus Became God: The Exaltation of a Jewish Preacher From Galilee untersucht der Historiker Bart Ehrman eine Behauptung, die im Zentrum des christlichen Glaubens steht - dass Jesus von Nazareth Gott war und ist.
Ehrman zufolge ist dies jedoch weder das, was die frühesten Jünger glaubten, noch das, was Jesus über sich selbst behauptete. How God Became Jesus ist das erste Buch, das auf diese jüngste Herausforderung des Christentums durch Ehrman antwortet und die Arbeit von fünf international anerkannten Bibelwissenschaftlern enthält.
Sie unterziehen seine Behauptungen einer kritischen Prüfung und bieten eine bessere, historisch fundierte Erklärung dafür, warum der galiläische Prediger aus Nazareth als "der Herr Jesus Christus" gefeiert wurde. "Sie behaupten nämlich, dass die herausragende Stellung Jesu im Glauben und in der Verehrung in den frühesten christlichen Quellen kurz nach seinem Tod klar ersichtlich ist und nicht einfach eine Erfindung der Kirche Jahrhunderte später war.