Bewertung:

Das Buch bietet eine umfassende und britische Perspektive auf die frühe amerikanische Kolonialgeschichte und schildert die Erfahrungen der Siedler und die Auswirkungen auf die indigenen Völker. Es ist gut recherchiert, informativ und bietet wertvolle Einblicke in die kulturellen und politischen Entwicklungen, die die Vereinigten Staaten geprägt haben. Manche Leser empfinden es jedoch als dicht und voll von überflüssigen Informationen, was es für das allgemeine Publikum schwierig macht, sich darin zurechtzufinden.
Vorteile:Äußerst informativ und interessant, einzigartige britische Perspektive, reich an Details über die frühen Siedler, ausführliche Darstellung der verschiedenen Kolonien, der Herausforderungen, mit denen die Siedler konfrontiert waren, und der Auswirkungen auf die einheimische Bevölkerung. Gut geschrieben und wertvoll für ernsthafte Geschichtsleser.
Nachteile:Die Erzählung kann langsam und dicht sein und ist für Gelegenheitsleser aufgrund des Übermaßes an Daten und des Mangels an klaren Erzählungen möglicherweise überwältigend. Einige fanden es schwierig, sich auf den Text einzulassen, oder hatten den Eindruck, dass es sich nur um eine Aufbereitung bekannter historischer Ereignisse handelt.
(basierend auf 36 Leserbewertungen)
Between Two Worlds - How the English Became Americans (Gaskill Malcolm (Professor of Early Modern History University of East Anglia))
Die transatlantische Geschichte, wie die englischen Siedler im Nordamerika des 17.
Jahrhunderts zu Amerikanern wurden - von der nahezu katastrophalen ersten Siedlung in Jamestown 1607 bis zum Drama der Hexenprozesse von Salem.