Bewertung:

The Sun Also Rises von Ernest Hemingway ist ein klassischer Roman, der das Leben der verlorenen Generation in den 1920er Jahren erforscht und Themen wie Desillusionierung, Beziehungen und die Auswirkungen des Ersten Weltkriegs aufgreift. Das Buch ist bekannt für seine spärliche, aber eindrucksvolle Prosa und seine komplexen Charaktere, die sich oft in ziellosem Alkoholkonsum und Geselligkeit verlieren. Während viele es für wertvoll halten, es erneut zu lesen und über seine tieferen Bedeutungen und Feinheiten nachzudenken, kritisieren andere das Fehlen einer fesselnden Handlung und die nachsichtige Art seiner Figuren.
Vorteile:Hemingways Schreibstil wird für seine Prägnanz und seine Fähigkeit gelobt, intensive Gefühle und komplexe Themen zu vermitteln. Das Buch bietet eine reiche Symbolik, vor allem durch die Darstellung des Stierkampfes und den Kommentar zur Ziellosigkeit der verlorenen Generation. Viele Leser schätzen die Tiefe von Charakteren wie Jake Barnes und Brett Ashley und finden wiederholte Lektüre lohnend, da sich neue Interpretationen ergeben.
Nachteile:Kritiker weisen darauf hin, dass die Handlung mäandrierend und oft richtungslos ist und die Charaktere sich in trivialen Diskussionen und exzessivem Alkoholkonsum ergehen, ohne dass eine wesentliche Entwicklung stattfindet. Einige finden die Darstellung bestimmter Charaktere zu negativ oder zu karikierend. Außerdem könnten die Themen Desillusionierung und Traurigkeit des Buches nicht alle Leser ansprechen, insbesondere diejenigen, die Unterhaltung suchen.
(basierend auf 1615 Leserbewertungen)
The Sun Also Rises: The Authorized Edition
The Sun Also Rises (Die Sonne geht auf) ist Ernest Hemingways erster Roman und ein klassisches Beispiel für seinen sparsamen, aber kraftvollen Schreibstil, der 1926 veröffentlicht wurde.
Der Roman wirft einen ergreifenden Blick auf die Desillusionierung und Angst der Generation nach dem Ersten Weltkrieg und stellt zwei von Hemingways unvergesslichsten Figuren vor: Jake Barnes und Lady Brett Ashley. Die Geschichte folgt dem extravaganten Brett und dem unglücklichen Jake auf ihrer Reise vom wilden Nachtleben des Paris der 1920er Jahre zu den brutalen Stierkampfarenen Spaniens mit einer bunt gemischten Gruppe von Auswanderern. In seinem ersten großen literarischen Meisterwerk schildert Hemingway ein Zeitalter des moralischen Bankrotts, der geistigen Auflösung, der unerfüllten Liebe und der schwindenden Illusionen.
„Der ideale Begleiter für unruhige Zeiten: zu gleichen Teilen kontinentale Flucht und ernsthafte Auseinandersetzung mit der Frage, was es bedeutet, verloren zu sein und sich verloren zu fühlen.“ -- Das Wall Street Journal.