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Black Intellectual Thought in Modern America: A Historical Perspective
Beiträge von Tunde Adeleke, Brian D. Behnken, Minkah Makalani, Benita Roth, Gregory D.
Smithers, Simon Wendt und Danielle L. Wiggins Schwarze Intellektuelle werden von der amerikanischen Öffentlichkeit und von Wissenschaftlern seit Generationen missverstanden. In der Vergangenheit wurden schwarze Intellektuelle von ihren Kollegen und der Öffentlichkeit als unauthentisch oder illegitim verunglimpft und ihre Arbeit wurde missbraucht, ignoriert oder verworfen.
Schwarze Intellektuelle wurden auch reduktiv in eine oder zwei Hauptkategorien eingeordnet: Sie werden gewöhnlich als liberal oder, seltener, als konservativ eingestuft. Die Autoren dieses Bandes untersuchen mehrere prominente Intellektuelle, von linksgerichteten Führern wie W.
E. B. Du Bois bis hin zu konservativen Intellektuellen wie Thomas Sowell und von bekannten schwarzen Feministinnen wie Patricia Hill Collins bis hin zu Marxisten wie Claudia Jones, um die Vielfalt des schwarzen intellektuellen Denkens in den Vereinigten Staaten zu unterstreichen.
Die Autoren ordnen die Entwicklung der schwarzen Intellektuellen in die breitere Geschichte ein, aus der diese Strömungen hervorgegangen sind. Das Ergebnis sind Aufsätze, die einen Einblick in eine Vielzahl von intellektuellen Traditionen geben.