Bewertung:

Das Buch wird für seine fesselnden Mystery-Thriller-Elemente, seine gleichbleibende Qualität und sein flottes Tempo gelobt, obwohl es wegen seines vorhersehbaren Stils und seiner etwas veralteten Thematik kritisiert wird.
Vorteile:Brillante Lektüre, exzellenter Mystery-Thriller, leicht zu lesen, guter Sprachgebrauch, gleichbleibend hohes Niveau während der gesamten Karriere des Autors, gutes Tempo, ausgewogene Arbeitsteilung, schätzte das Fehlen langer Monologe und faire Preise für die Leser.
Nachteile:Vorhersehbarer Stil, die Thematik wirkt im Vergleich zu früheren Werken etwas veraltet.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
The Case of the Prodigal Daughter: A Ludovic Travers Mystery
Gleich um die Ecke wäre ich in Sichtweite des Haupteingangs zu den Wohnungen gewesen. Und das ist alles, woran ich mich erinnere.
Daran und an einen gewaltigen Schmerz und eine Art Blitzlicht. Eine dringende Bitte von Lady Marport, ihre verschwundene siebzehnjährige Tochter zu finden, stürzt Ludovic Travers in die dunkle Unterwelt von Soho, die von Erpressung, Drogen und Mord geprägt ist - eine unterirdische Suche, die zu Diskotheken, einem Pillenring und einer Pornofilmgesellschaft führt.
Wer war der mysteriöse bärtige Mann, den das verschwundene Mädchen Beryl im Jahr zuvor kennengelernt hatte und von dem Travers vermutet, dass er etwas mit ihrem Verschwinden zu tun hat? Welche Verbindung bestand zwischen ihm und der Painter Academy und dem Mann - dessen Gesicht ihm vage bekannt vorkam -, den Travers im Laufe seiner Nachforschungen trifft? Und warum stellt Lady Marport plötzlich und völlig überraschend die Ermittlungen ein? Der Fall der verlorenen Tochter wurde ursprünglich 1968 veröffentlicht. Diese neue Ausgabe enthält eine Einführung des Krimi-Historikers Curtis Evans.