Bewertung:

Das Buch ist ein klassischer englischer Krimi mit Ludovic Travers, der während einer Silvesterparty spielt, die sich in eine Mordermittlung verwandelt. Das Buch wird für seine Mischung aus traditionellen Krimielementen und einem Hauch von Realismus gelobt, was es für Fans des Genres sehr interessant macht.
Vorteile:Der Roman ist in einem klassischen Setting angesiedelt und enthält Elemente, die typisch für Krimis aus dem Goldenen Zeitalter sind. Er zeichnet sich durch intelligente Wendungen, gut entwickelte Charaktere, den effektiven Einsatz von Ablenkungsmanövern und ein solides Ende aus. Die Leser schätzen die Qualität des Schreibens und den spannenden Krimi sowie die informative Einführung von Curtis Evans, die das Leseerlebnis bereichert.
Nachteile:Einige Rezensenten merkten an, dass das Tempo in der Mitte nachlässt und manchmal etwas verwirrend sein kann. Einige erwähnten das Vorhandensein typischer Klischees des Genres und dass es, obwohl es insgesamt unterhaltsam ist, einige Ungereimtheiten oder erwartete Fehler geben könnte, da es Teil einer langen Serie ist.
(basierend auf 10 Leserbewertungen)
Dancing Death: A Ludovic Travers Mystery
(Wie gründlich Ihre Suche auch war, ich bin überzeugt, dass der Mörder oder der Einbrecher - nennen Sie ihn, wie Sie wollen - noch im Haus ist.)
Little Levington Hall, der Schauplatz der saisonalen Hausparty in Dancing Death, ist im Besitz von Martin Braishe, dem Erfinder eines tödlichen Gases. Zum Unglück für Braishe und seine Gäste könnte man ihren Kostümball eher als einen Ball des Todes bezeichnen. Nachdem die offiziellen Feierlichkeiten stattgefunden haben, bleiben neun Gäste in der verschneiten Halle zurück, zusammen mit einem Gefolge von Dienern. Zu diesem Zeitpunkt beginnen die Leichen in Little Levington Hall aufzutauchen, wie unerwünschte Weihnachtsgeschenke. Es ist die Aufgabe des exzentrischen Ludovic Travers, zusammen mit seinen Begleitern John Franklin und Superintendent Wharton von Scotland Yard, dieses komplizierteste und genialste Weihnachtsrätsel zu lösen.
Der tanzende Tod" wurde ursprünglich 1931 veröffentlicht. Diese neue Ausgabe enthält eine Einführung des Krimi-Historikers Curtis Evans.