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The Case of the Heavenly Twin: A Ludovic Travers Mystery
Er sagte, er sei zutiefst schockiert, als er von der Ermordung von Mr. Staffer hörte.
Ich bezweifle das eher.
Ludovic Travers war noch nie einem raffinierteren Betrug aufgesessen - drei an der Zahl. Alle wurden innerhalb von nur vierundzwanzig Stunden verübt. Einer war in Liverpool, der zweite und dritte in Southampton und London. Dieselben zwei Personen, die sich als amerikanisches Ehepaar ausgaben, hatten in drei Juweliergeschäften jeweils einen Diamantring gekauft und alle drei mit schön gefälschten Reiseschecks bezahlt - im Wert von etwa zweitausend Pfund. Die Diebe hatten sich dann erfolgreich aus dem Staub gemacht.
Kurz nachdem Ludovic Travers zu dem Fall hinzugezogen wird, wird er durch die Suche nach einem vermissten Erben, einem der Zwillingsenkel eines alten Freundes, abgelenkt. Dem Zwilling am Tatort - Travers nennt ihn den himmlischen Zwilling - geht es offenbar sehr gut. Mit dem anderen ist definitiv etwas schief gelaufen, und er ist ebenfalls verschwunden.
Auf der Spur des verschwundenen Zwillings stößt Travers auf ein weiteres Ablenkungsmanöver: einen Juwelenraub in einem Landhaus in Hampshire. Und dann tauchen zwei weitere gefälschte Schecks auf. Handelt es sich um Ablenkungsmanöver - oder um Teile desselben Puzzles?
Der Fall des himmlischen Zwillings wurde ursprünglich 1963 veröffentlicht. Diese neue Ausgabe enthält eine Einleitung des Krimi-Historikers Curtis Evans.
"Mr. Travers sollte zum Ritter geschlagen werden für seine leichte Hingabe an die formale Geschichte des Aufspürens, die mit humorvoller Überlegung gewoben ist. Seine Stricknadeln klicken immer wieder scharf." New York Herald Tribune