Bewertung:

Das Buch ist ein komplizierter Krimi mit einer cleveren Handlung und fesselnden Anfangskapiteln. Während einige Leser die Komplexität und den fesselnden Charakter des Thrillers zu schätzen wissen, finden andere ihn zu wortreich, langsam und verworren, was zu einem Verlust an Interesse und Klarheit führt.
Vorteile:Clevere und komplizierte Handlung, fesselnde Anfangskapitel, unverzichtbare Lektüre für Fans des Genres, unterhaltsam für Leser, die Mystery-Thriller schätzen.
Nachteile:Der Mittelteil ist wortreich und langsam, einige Leser finden ihn langweilig, er enthält zu viele Detektive, was verwirrend sein kann, und einige Themen wirken veraltet oder zu sehr auf Zufälle angewiesen.
(basierend auf 5 Leserbewertungen)
Dead Man Twice: A Ludovic Travers Mystery
"Und das ist noch nicht alles. Somers ist auch tot...
Er hat sich selbst vergiftet... in der Lounge " Der große englische Boxer Michael France steht kurz davor, der neue Weltmeister im Schwergewicht zu werden. Alle warten mit angehaltenem Atem auf den bevorstehenden, entscheidenden Kampf.
Auch der Ex-CID-Beamte John Franklin ist da keine Ausnahme - doch als der Boxer scheinbar (zweimal) ermordet wird, muss sich Franklin erneut mit Ludovic Travers zusammentun, um ein vielschichtiges und raffiniertes Rätsel zu lösen, bei dem die engsten Freunde von Michael France die Hauptverdächtigen sind - und doch ein wasserdichtes Alibi haben. Die endgültige Lösung beinhaltet eine ausgeklügelte und plausible Mordtechnik, eine schöne Demonstration von Christopher Bushs fantasievollem und spannendem Plot in seiner besten Form.
Dead Man Twice wurde ursprünglich 1930 veröffentlicht. Diese neue Ausgabe enthält eine Einführung des Krimi-Historikers Curtis Evans.