Bewertung:

Der neueste Agatha-Raisin-Krimi rief bei den Fans gemischte Reaktionen hervor. Während einige Rezensenten den Humor und die vertraute gemütliche Atmosphäre lobten, kritisierten andere das Buch wegen des schlechten Lektorats, der unzusammenhängenden Erzählung und der Charakterisierung. Die Fans der Serie hatten unterschiedliche Erwartungen, und einige hatten das Gefühl, dass die Essenz von Agatha Raisin in diesem Teil verloren ging.
Vorteile:⬤ Humorvoll und geistreich, mit Momenten, in denen man laut lachen kann.
⬤ Behält die gemütlichen Krimielemente bei, die Fans lieben.
⬤ Vertraute und unterhaltsame Figuren und Schauplätze aus der Serie.
⬤ Einige Rezensenten fanden die Handlung fesselnd und lustig.
⬤ Positive Nostalgie für langjährige Leser der Serie.
⬤ Bemerkenswerte redaktionelle Probleme, die zu Verwirrung und mangelnder Kontinuität führen.
⬤ Unzusammenhängende Erzählung mit zu vielen Figuren, die ohne Entwicklung eingeführt werden.
⬤ Einige Charaktere werden als unsympathisch dargestellt oder stehen im Widerspruch zu ihren etablierten Persönlichkeiten.
⬤ Die Handlung wird als verworren und schwer nachvollziehbar beschrieben.
⬤ Sich wiederholende Themen und eine allzu vertraute Struktur, die einige Leser als langweilig empfanden.
(basierend auf 499 Leserbewertungen)
The Witches' Tree: An Agatha Raisin Mystery
Der Hexenbaum setzt die Tradition von M. C.
Beatons beliebter Agatha-Raisin-Krimireihe fort, die inzwischen ein Hit auf Acorn TV und im öffentlichen Fernsehen ist. Die Bewohner der Cotswolds sind an schlechtes Wetter gewöhnt, aber der Nachthimmel ist besonders neblig, als Rory und Molly Devere, der neue Vikar und seine Frau, langsam von einer Dinnerparty in ihrem Dorf Sumpton Harcourt nach Hause fahren. Sie strengen sich an, um die Straße vor sich zu sehen - und bremsen dann plötzlich und kommen quietschend zum Stehen.
Direkt vor ihnen, im Scheinwerferlicht, hängt eine Leiche an einem knorrigen Baum am Rande der Stadt. Margaret Darby, eine ältere Jungfer, ist ermordet worden - und die Dorfbewohner sind fassungslos, wer ein solches Verbrechen begehen könnte.
Agatha Raisin stellt sich dem Fall (und ist, um ehrlich zu sein, ein wenig froh über die Aufregung nach einer langen Reihe von verlorenen Katzen und Scheidungen in den Büchern). Aber Sumpton Harcourt ist ein kleines und privates Dorf, wie sie feststellt - ein Ort, der mehr Fragen aufwirft als beantwortet.
Und als dem ersten Mord zwei weitere folgen, beginnt Agatha um ihren Ruf - und sogar um ihr Leben - zu fürchten. Die Tatsache, dass das Dorf seinen eigenen Hexenzirkel hat, macht es ihr nicht gerade leichter...