Bewertung:

Das Buch „Der Preis der Freiheit“ ist der siebzehnte Teil der Libertus-Krimiserie, die im römischen Britannien spielt. Es folgt Libertus, einem ehemaligen Sklaven und Mosaizisten, der den mysteriösen Tod eines Steuereintreibers inmitten politischer Spannungen und historischer Intrigen untersucht. Die Erzählung verbindet Humor mit detaillierten historischen Zusammenhängen und ist damit sowohl für Krimi- als auch für Geschichtsliebhaber interessant. Während die Geschichte fesselnd und gut ausgearbeitet ist, empfanden einige Leser das Ende als kurz und wünschten sich eine stärkere Erforschung der Charaktere.
Vorteile:⬤ Fesselnde Handlung mit komplexen Krimi-Elementen.
⬤ Fesselnder historischer Kontext und Details über das römische Britannien.
⬤ Gut gezeichnete Charaktere, insbesondere Libertus, der sympathisch und witzig ist.
⬤ Fesselnder Schreibstil, der die Leser unterhält.
⬤ Der Autor führt erfolgreich neue Leser in die Serie ein und bewahrt gleichzeitig die Kontinuität für langjährige Fans.
⬤ Einige Leser fanden das Ende zu kurz und nicht abschließend genug.
⬤ Libertus verbringt weniger Zeit mit bekannten Figuren, was einige Fans vermissten.
⬤ Einige waren der Meinung, dass bestimmte Handlungselemente unrealistisch sind oder die Grenzen der Glaubwürdigkeit überschreiten.
⬤ Die historischen Details wurden von einigen geschätzt, konnten aber für andere das Erzähltempo verlangsamen.
(basierend auf 19 Leserbewertungen)
The Price of Freedom
Der Tod eines lokalen Steuereintreibers bringt Libertus in diesem fesselnden historischen Krimi in Schwierigkeiten.
Nachdem Libertus dazu überredet wurde, für die örtliche Kurie zu kandidieren, die für die Einreichung aller lokalen Steuern verantwortlich ist, stellt er fest, dass jeder Fehlbetrag von den Ratsmitgliedern selbst ausgeglichen werden muss. Als die Nachricht eintrifft, dass ein Steuereintreiber aus einem nahe gelegenen Außenposten Selbstmord begangen hat, nachdem er alles verspielt hat, wird Libertus losgeschickt, um Nachforschungen anzustellen, in der Hoffnung, zumindest einen Teil der fehlenden Einnahmen wiederzuerlangen. Außerdem wurde er gebeten, anstelle seines Gönners, der den Besuch eines kaiserlichen Legaten erwartet, an einer Hochzeit teilzunehmen.
Doch der Auftrag, bei dem Libertus ausnahmsweise wie ein Ehrengast behandelt werden sollte, nimmt eine grausame und unerwartete Wendung. Während er die unwahrscheinliche Wahrheit herausfindet, gerät Libertus in tödliche Gefahr. Freiheit, in jeder Form, ist nur relativ, aber sie hat einen hohen Preis, der manchmal mit Blut bezahlt wird?