Bewertung:

In den Rezensionen zum neuesten Libertus-Krimi findet sich eine Mischung aus Anerkennung für die fesselnde Erzählweise, die historischen Details und die Entwicklung der Charaktere, aber auch Kritik an sich wiederholenden Handlungssträngen und Problemen mit dem Tempo.
Vorteile:Die Leser loben durchweg den fesselnden Schreibstil, die gut gezeichneten Charaktere und den gebotenen historischen und kulturellen Hintergrund. Die Krimis werden als zufriedenstellend und mit cleveren Wendungen beschrieben, und viele Rezensenten freuen sich auf die Fortsetzung der Serie.
Nachteile:Einige Rezensenten stellen fest, dass sich Elemente der Handlung wiederholen, insbesondere in Bezug auf gefährliche Situationen, in die der Protagonist gerät. Es gibt Hinweise auf Probleme mit dem Tempo, da einige Teile der Geschichte langsam wirken, und einige Kritiker finden die Handlungen der Figuren gelegentlich frustrierend.
(basierend auf 19 Leserbewertungen)
A Prisoner of Privilege
Die Ankunft eines hochrangigen Spions des Kaisers Severus bedeutet Ärger für Libertus in diesem fesselnden historischen Krimi, der im Britannien des 2. Jahrhunderts spielt.
An einem nebligen Februartag des Jahres 194 n. Chr. wird Libertus, von Beruf Pflastermacher und nun widerwilliger Ratsherr, zu einem Treffen mit seinem Gönner in den örtlichen öffentlichen Bädern gerufen. Marcus Septimus ist besorgt, weil ein entfernter Cousin aus Rom seine bevorstehende Ankunft angekündigt hat, und Marcus ist überzeugt, dass er ein Spion des Kaisers Severus ist, der nach Glevum geschickt wurde, um Berichten über einen „Verrat“ nachzugehen.
In der Zwischenzeit hat Libertus seine eigenen Sorgen. Der örtliche Geldverleiher bittet ihn um Rat, doch bevor sie sich treffen können, ereignet sich ein gewaltsamer und vorzeitiger Tod... und schon bald findet sich Libertus als Gefangener seines neuen Ranges wieder und kämpft inmitten von Anschuldigungen wegen Verrats und Mordes um die Wahrheit.