Bewertung:

Die Libertus-Reihe von Rosemary Rowe wird für ihre fesselnden historischen Krimis, die im römischen Britannien spielen, immer wieder hoch gelobt. Die Rezensenten schätzen die lebendigen Darstellungen des antiken Lebens, die gut ausgearbeiteten Plots und die zum Nachdenken anregende Charakterentwicklung. Während viele Leser die Geschichten unterhaltsam und informativ finden, merken einige an, dass sich die Serie manchmal wiederholt.
Vorteile:⬤ Reichhaltige historische Details und lebendige Darstellungen des römischen Britanniens.
⬤ Fesselnde und innovative Handlungsstränge, die Geschichte und Mystery miteinander verbinden.
⬤ Gut gezeichnete Charaktere, mit denen man sich leicht identifizieren kann.
⬤ Jedes Buch fordert die Leser heraus, Rätsel zu lösen, was die Erzählung spannend hält.
⬤ Viele Leser freuen sich auf jede neue Ausgabe der Reihe.
⬤ Einige Rezensenten erwähnen, dass sich die Handlungsstränge im Laufe der Reihe wiederholen können.
⬤ Ein kleinerer Kritikpunkt betrifft die Behandlung bestimmter krimineller Themen, die im Vergleich zum historischen Setting etwas modern wirken.
⬤ Ein Leser fand, dass der letzte Teil der Reihe nicht mehr so fesselnd ist, dass man sich weiter damit beschäftigen kann.
(basierend auf 15 Leserbewertungen)
Dark Omens
Libertus nimmt den Auftrag an, für Genialis, einen selbstgefälligen Bürger aus einer nahe gelegenen Stadt, ein Pflaster im Haus der beabsichtigten, aber unwilligen, jungen Braut Silvia zu verlegen.
Doch der Winter ist außergewöhnlich streng, und obwohl das Mosaik rechtzeitig verlegt wird, um die versprochene Prämie zu erhalten, verschwindet Genialis im Schnee, bevor die Bezahlung erfolgen kann. Währenddessen wird bei einem wichtigen Fest das Opfer verdorben, als ein alter Priester den Opferbock loslässt - und als die Nachricht eintrifft, dass der Kaiser tot ist, scheinen sich diese dunklen Vorzeichen zu bewahrheiten.
Als dann auch noch zwei verstümmelte Leichen gefunden werden, wird die Sache noch komplizierter. Wer hat die Antwort auf die Geheimnisse? Jeder hatte ein Motiv; Libertus versucht, das Rätsel vor dem Hintergrund der abergläubischen Angst vor Weissagungen und den öffentlichen Unruhen nach der Bestätigung des Todes des Kaisers zu lösen.