Bewertung:

Das Buch „The Wanton Angel“ von Edward Marston setzt die Geschichte von Lord Westfield's Men fort, einer elisabethanischen Schauspieltruppe, die sich den Herausforderungen der Hofpolitik und einem Mord in ihren Reihen stellen muss. Die Erzählung ist fesselnd mit Elementen von Mysterien und historischen Intrigen und zeigt die Liebe des Autors für das elisabethanische Theater.
Vorteile:Die Leser loben das Buch als leicht und locker zu lesen, mit einer fesselnden Geschichte und sympathischen Charakteren. Viele bringen ihre Bewunderung für Edward Marstons Schreibstil und sein historisches Wissen zum Ausdruck und bezeichnen das Buch als Fortsetzung einer wunderbaren Serie. Das Buch wird als fesselnd beschrieben und wegen seiner unterhaltsamen Erzählweise empfohlen.
Nachteile:Einige Kritiken deuten darauf hin, dass die Serie in Amerika besser ankommt als in Großbritannien, und obwohl die Formel der Geschichte etablierten Mustern folgt, haben einige Leser das Gefühl, dass es ihr an Neuem mangelt. Einige erwähnen, dass das Buch die regelmäßige Struktur von Marstons früheren Werken beibehält, was für langjährige Leser vorhersehbar sein könnte.
(basierend auf 19 Leserbewertungen)
The Wanton Angel
In diesem Teil der dramatischen elisabethanischen Serie sind die Westfield's Men nach einer gefeierten Aufführung von The Insatiate Duke im Queen's Head hoch im Kurs.
Doch der Sieg ist bittersüß, denn schon bald steht die Truppe vor der Auflösung und dem Verlust ihres Theaters - wäre da nicht einer der aufstrebenden Stars der Truppe. Nachdem die Truppe einen neuen Gönner gefunden hat, plant sie den Bau eines eigenen Theaters.
Bevor sie jedoch herausfinden können, wer dieser Schutzengel ist, wird ein Mitglied der Gruppe brutal ermordet aufgefunden. Nicholas Bracewell muss nicht nur eine, sondern gleich zwei verborgene Identitäten aufdecken, sowohl die des Mörders als auch die des anonymen Gönners, bevor die Truppe aufgelöst wird.