Bewertung:

Der vagabundierende Clown, der neueste Teil von Edward Marstons elisabethanischer Theater-Krimireihe um Nicholas Bracewell, ist eine farbenfrohe und fesselnde Erzählung, die im historischen London spielt. Während viele Leser die Tiefe der historischen Details und die Lebendigkeit der Schauspieltruppe zu schätzen wissen, gibt es Kritik an den vorhersehbaren Plots und der flachen Charakterentwicklung. Einige Kritiker äußern sich auch besorgt über die negative Darstellung der Katholiken in der Geschichte, die Stereotypen unausgewogen verstärke.
Vorteile:Gut recherchierter historischer Schauplatz, einnehmende Charaktere in der Schauspieltruppe, unterhaltsame Handlung mit Mystery-Elementen und ein reizvoller Schreibstil, der das Wesen des elisabethanischen Englands einfängt.
Nachteile:Vorhersehbare Ergebnisse in Bezug auf den Tod von Charakteren, fehlende Charakterentwicklung im Laufe der Serie und eine kontroverse Darstellung von Katholiken, die einige Leser als problematisch und bigott empfinden.
(basierend auf 24 Leserbewertungen)
The Vagabond Clown
Während der Aufführung ihres neuen Stücks A Trick to Catch a Chaste Lady werden die Westfield's Men sabotiert und geraten in ein Handgemenge zwischen Publikum und Spielern.
Inmitten des Schlachtfelds aus verfaultem Gemüse wird einer der Zuschauer erstochen aufgefunden, und ihr meisterhafter Clown Barnaby Gill wird mit einem gebrochenen Bein entdeckt.