Bewertung:

Das Buch ist eine humorvolle und humanistische Abenteuergeschichte von Jack London, in deren Mittelpunkt seine Segelversuche und die Kämpfe auf der Reise stehen. Es ist voll von nautischer Terminologie und Reflexionen über die menschliche Natur, was es zu einer fesselnden Lektüre für Fans von Segeln und Abenteuer macht. Während viele Leser das Buch unterhaltsam und aufschlussreich fanden, bemängelten einige das abrupte Ende und die schlechte Druckqualität.
Vorteile:⬤ Lustige und humanistische Erzählung
⬤ aufschlussreiche Reflexionen über Segeln und Navigation
⬤ reich an nautischer Terminologie und Geschichte
⬤ unterhaltsam für Fans von Abenteuern und Jack London
⬤ bietet eine humorvolle und einzigartige Perspektive auf die Herausforderungen des Segelns
⬤ gute Erforschung der menschlichen Natur.
⬤ Abruptes Ende, das den Leser ohne Abschluss zurücklässt
⬤ schlechte Druckqualität und kleiner Text, der das Lesen erschwert
⬤ einige langatmige und triviale Details bezüglich der Reise
⬤ mehrere Rezensionen erwähnen einen Mangel an Spannung.
(basierend auf 36 Leserbewertungen)
The Cruise of the Snark
John Griffith London (geboren als John Griffith Chaney, 12. Januar 1876 - 22.
November 1916) war ein amerikanischer Romanautor, Journalist und sozialer Aktivist. Als Pionier in der Welt der kommerziellen Belletristik war er einer der ersten Schriftsteller, die weltweit bekannt wurden und mit dem Schreiben ein großes Vermögen verdienten. Er war auch ein Wegbereiter des Genres, das später als Science-Fiction bekannt wurde.
Zu seinen bekanntesten Werken gehören The Call of the Wild und White Fang, die beide im Goldrausch am Klondike spielen, sowie die Kurzgeschichten To Build a Fire„, An Odyssey of the North“ und Love of Life". Er schrieb auch über den Südpazifik in Geschichten wie „The Pearls of Parlay“ und „The Heathen“.
London gehörte der radikalen literarischen Gruppe „The Crowd“ in San Francisco an und war ein leidenschaftlicher Verfechter von Gewerkschaften, Arbeiterrechten, Sozialismus und Eugenik. Er schrieb mehrere Werke, die sich mit diesen Themen befassen, wie seinen dystopischen Roman „Die eiserne Ferse“, seine Sachbücher „Das Volk des Abgrunds“, „Der Krieg der Klassen“ und „Vor Adam“ (wikipedia.org).