Bewertung:

Die scharlachrote Pest, eine Novelle von Jack London aus dem Jahr 1912, spielt in einer postapokalyptischen Welt, in der eine tödliche Seuche den Großteil der Menschheit ausgelöscht hat. Erzählt wird die Geschichte von Granser, einem älteren Überlebenden, der seinen Enkeln die Vergangenheit schildert, die sich schwer tun, die einstige Zivilisation zu verstehen. Die Novelle befasst sich mit Themen wie dem Zusammenbruch der Gesellschaft, der zyklischen Natur der Zivilisation und den Herausforderungen der Kommunikation zwischen den Generationen. Sie ist bekannt für ihre vorausschauenden Überlegungen über die Zukunft und ihren Kommentar zur menschlichen Natur.
Vorteile:Die Leser schätzten Londons Weitsicht bei der Vorhersage sozialer Probleme und technologischer Fortschritte, die für die heutige Zeit relevant sind. Die Novelle wurde als schnell und fesselnd zu lesen beschrieben, wobei einige Leser die literarische Qualität und die reichhaltigen Themen hervorhoben. Die Formatierung der einzelnen Ausgaben wurde ebenfalls gelobt, da sie das Leseerlebnis verbessert, und viele hielten sie für bedeutsam für die Entwicklung der postapokalyptischen Literatur.
Nachteile:Einige Kritiker bemängelten, dass es der Geschichte an Tiefe oder einer vollständig entwickelten Handlung fehle und dass sie sich „unausgegoren“ anfühle. Die Darstellung des raschen Rückschritts der Menschheit war umstritten, und die Leser bezweifelten, dass ein so schneller gesellschaftlicher Niedergang glaubhaft ist. Außerdem merkten einige Rezensenten an, dass ähnliche Themen in späteren Werken zwar interessant, aber effektiver behandelt worden seien.
(basierend auf 179 Leserbewertungen)
The Scarlet Plague
Der ursprünglich 1912 im "London Magazine" erschienene Roman "The Scarlet Plague" ist ein postapokalyptischer Roman des amerikanischen Schriftstellers Jack London. Wir schreiben das Jahr 2073, sechzig Jahre nachdem der "Rote Tod" die Bevölkerung der Erde dezimiert hat.
Ein Überlebender namens James Smith lebt in der Gegend von San Francisco und reist mit seinen Enkeln umher, die als urzeitliche Jäger und Sammler leben. Eines Tages erzählt er von seinem Leben vor der Epidemie und davon, wie es zum "Scharlachroten Tod" kam. Dieser Band wird Liebhabern der frühen Science Fiction gefallen und sollte von Fans und Sammlern von Londons fantastischem Werk nicht verpasst werden.
John Griffith London (1876 - 1916), allgemein bekannt als Jack London, war ein amerikanischer Journalist, Sozialaktivist und Romanautor. Er war ein früher Pionier der kommerziellen Zeitschriftenliteratur und wurde zu einem der ersten weltweit bekannten prominenten Autoren, die mit ihren Werken viel Geld verdienen konnten.
London ist berühmt für seine Beiträge zur frühen Science-Fiction und gehörte auch zu "The Crowd", einer literarischen Gruppe und Francisco, die für ihre radikalen Mitglieder und Ideen bekannt war. Viele alte Bücher wie dieses sind zunehmend rar und teuer.
Wir geben diesen Band jetzt in einer erschwinglichen, modernen und hochwertigen Ausgabe mit einer eigens in Auftrag gegebenen neuen Biografie des Autors wieder heraus.