Bewertung:

Digital Barbarism von Mark Helprin ist ein Buch, das die Folgen des modernen Diskurses untersucht, insbesondere in Bezug auf das Urheberrecht und das geistige Eigentum. Während das Buch eine leidenschaftliche Verteidigung der Urheberrechtsgesetze darstellt und die Auswirkungen der modernen Technologie auf Kreativität und Individualität kritisiert, hat es hinsichtlich seiner Struktur und Klarheit gemischte Kritiken erhalten. Einige Leser fanden es dicht und verworren, während andere die lyrische Prosa und die aufschlussreichen Überlegungen zur Bedeutung von Urheberschaft und Eigentum im digitalen Zeitalter schätzten.
Vorteile:Das Buch ist wunderschön geschrieben und bietet fesselnde Prosa und aufschlussreiche Argumente über Kreativität, Urheberrecht und die individuelle Stimme. Die Leser schätzten Helprins Witz, die Verschmelzung der Autobiografie mit den Hauptthemen und seine leidenschaftliche Verteidigung der Rechte an geistigem Eigentum. Das Buch regt zum Nachdenken über die Moderne und den Einfluss der Technologie auf die Gesellschaft an.
Nachteile:Mehrere Leser empfanden den Schreibstil als dicht, verworren und manchmal abschweifend, was der Gesamtaussage abträglich war. Einige kritisierten, es fehle ein kohärentes Argument und es sei eher eine persönliche Tirade. Es wird bemängelt, dass die Argumente gegen das Urheberrecht zu sehr vereinfacht werden und dass die Nuancen in der Debatte nicht berücksichtigt werden, was dazu führt, dass einige von Helprins Positionen nicht konsequent genug sind.
(basierend auf 42 Leserbewertungen)
Digital Barbarism: A Writer's Manifesto
„Ein seltsames, wundersames, herausforderndes, bereicherndes Buch.... Wunderschön und kraftvoll... Sie werden kein anderes Buch wie dieses finden.“.
-- National Review online.
In Digitale Barbarei bietet der Bestsellerautor Mark Helprin (Winter's Tale, A Soldier of the Great War) eine klingende Jeffersonsche Verteidigung des Privateigentums im Zeitalter der digitalen Kultur mit ihrer Degradierung des Denkens und der Sprache und ihrer kollektivistischen Voreingenommenheit gegenüber den Rechten des einzelnen Schöpfers. Als zeitgemäßer, stichhaltiger und wichtiger Angriff auf die populäre Creative-Commons-Bewegung bietet Digital Barbarism eine rationale, geistreiche und äußerst kluge Unterstützung für die individuelle Stimme und ihren hart erkämpften rechtlichen Schutz.