Bewertung:

Das Buch „Marriage Law for Genealogists“ von Rebecca Probert wird für seine maßgebliche und leicht zugängliche Darstellung des englischen Eherechts hoch gelobt, was es zu einer wertvollen Ressource sowohl für Hobby- als auch für Berufsgenealogen macht. Es räumt mit weit verbreiteten Missverständnissen auf, fördert das Verständnis historischer Heiratspraktiken und fasst komplexe Informationen in einem leicht verständlichen Format zusammen. Während der Inhalt des Buches überwiegend positiv ist, haben einige Leser kleinere Probleme, wie z. B. die Umschlagabbildung, bemängelt.
Vorteile:⬤ Eine maßgebliche Quelle, geschrieben von einem Rechtsprofessor, der sich auf das Eherecht in England und Wales spezialisiert hat.
⬤ Sehr gut lesbar und fesselnd, mit klaren Beispielen und praktischen Einsichten.
⬤ Gut gegliedert, so dass relevante Informationen leicht zu finden sind.
⬤ Korrigiert häufige Missverständnisse über das historische Eherecht.
⬤ Enthält eine persönliche Note des Autors, der Hilfe für ungewöhnliche Situationen anbietet.
⬤ Gründlich recherchiert mit Verweisen auf den historischen Kontext und Gesetzesänderungen.
⬤ Unverzichtbar für Genealogen und sozialgeschichtlich interessierte Forscher.
⬤ Einige Benutzer waren mit der Umschlagillustration nicht ganz zufrieden und bemängelten Probleme mit dem Druckverfahren.
⬤ Beschränkt auf englische und walisische Heiratsgesetze, ohne schottische Gesetze.
⬤ Einige waren der Meinung, dass die statistischen Informationen hätten erweitert werden können.
(basierend auf 39 Leserbewertungen)
Marriage Law for Genealogists: The Definitive Guide ...What Everyone Tracing Their Family History Needs to Know about Where, When, Who and How Their
Wie sollten wir die Entscheidung unserer Vorfahren interpretieren, in einer bestimmten Form, an einem bestimmten Ort oder zu einer bestimmten Zeit zu heiraten? Waren sie mit ihren Entscheidungen außergewöhnlich oder normal für ihre Zeit? Waren ihre Ehen vielleicht bigam, heimlich oder nichtig? Oder befolgten sie gewissenhaft die von Kirche und Staat aufgestellten Regeln? Seit seiner Veröffentlichung im Jahr 2012 ist "Marriage Law for Genealogists" zum unverzichtbaren Leitfaden für alle geworden, die die Ehen ihrer englischen und walisischen Vorfahren zwischen 1600 und dem 20.
Auf der Grundlage jahrelanger sorgfältiger Primärforschung und Studien von Tausenden von Paaren erklärt es klar und prägnant, warum, wie, wann und wo die Menschen in den vergangenen Jahrhunderten geheiratet haben. Familienhistoriker, die gerade erst anfangen, werden Ratschläge finden, wo "fehlende" Ehen am ehesten zu finden sind, während diejenigen, die bei der Verfolgung ihres Stammbaums bereits weit fortgeschritten sind, ihre Entdeckungen interpretieren können, um die Beweggründe ihrer Vorfahren besser zu verstehen.
Rebecca Probert ist Professorin für Recht an der Universität Warwick und die führende Autorität auf dem Gebiet der Geschichte des Heiratsrechts von England und Wales, ein Thema, über das sie viel geschrieben hat.